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 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam

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AutorNachricht
Kim Erlenburg

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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 5:01 pm

Langsam strich sie ihm auch etwas von den Händen und ebsudelte ihren Kittel. Was sollte es schon groß, denn immerhin würde er hier etwas neues zum Ankleiden finden. Er erhob sich unter Schmerzen und versuchte ihm aufzuhelfen, doch es drang ein Keuchen zwischen den Lippen hervor. "Alles okay? Hast du dir was getan?" Als er weiter den verband legte und nach dem Namen fragte, lächelte er freundlich, strich sich die Haare leicht zur Seite, doch auch dessen Gesicht konnte nicht vollkommen Aufschluss geben. "Ich bin Kim." Sagte er erfreut und tippte dem anderen an die Wange. "Wow." Flüsterte sie und strahlte etwas. "Du hast deine Familie verlassen um zu schauspielern?"
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Julian Fels
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 6:05 am

Als er sich selber weiter den Lack weg wischte sah er zu der kleineren Person hinüber.
Julian sah die kleine an, er nickte. „Ja..das hatte ich und gerade denke ich das es der größte Fehler war den ich machen konnte, ich weiß nicht wie es Ihnen geht..nichts.“ Er atmete durch.
Er bekam doch nicht die erhoffte Auflösung durch den Namen, auch wenn er zugeben musste den Namen Kim zu mögen,er musterte den kleinen. „Wir sollten uns nun neue Sachen zum Anziehen suchen, ich tage dich okay?“ Er sah die kleine wieder fragend an. Was war es denn nun?
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 6:21 am

Er saß auf dem Hintern und schaute auf seine Füße, die der andere bandagiert hatte. Eine nette Geste und eine Hilfe zugleich. Sie wunderter sich dennoch, warum er so scheu war, denn immerhin war Salem nie so gewesen. Sicher nahmen Schauspieler Rollen ein, doch Salem war Salem. Sie konnte die beiden noch nicht überein bringen und als er fragte, ob er sie tragen sollte, hob er einfach die Arme und winkelte die Beine etwas an. "Ui, machen wir Partnerlook?" Fragte er leise kichernd und schlang die Arme um ihn, als er sich daran machte, sie tragen zu wollen. Mit der Wange an ihn gelehnt, nuschelte sie: "Ich hab Hunger..." Und tatsächlich erschwoll ihr Magen und knurrte bedächtig. Immerhin hatte er das letzte vor der Operation gegessen gehabt. Er wusste nicht genau wie lange sie anästhetisiert worden war. Wann waren diese Dinge passiert und ging es der Familie gut?
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 7:27 am

Julian sah wie der Kleine wieder die Arme erhob und lächelte scheu,er hob diesen hoch.“Partnerlook? Na mal sehen“ er sah sich um, als er den Magen der kleinen laut knurren hörte,ja auch er hatte Hunger,doch die Lebensmittel waren in der Oberen Etage des Realmarktes und gerade von dort kam der Gestank her, aber es gab ja noch mehr hier. „Ich denke wir suchen uns was zum Anziehen und dann etwas zu essen hm?“ Er ging langsam los, hier im Real gab es zwar Kleidung, aber man sah schon vom weiten das dort sämtliche auf dem Boden lag und ebenfalls durch Staub und Dreck voll war.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 7:41 am

Als er empor gehoben wurde, klammerte sie sich fest. Sie schlang ihre Arme um den Größeren und legte auch die Beine um diesen. "Okay." Kam es fast fröhlich, doch auch das war nur ein Schein, denn in ihrem Innern breitete sich Sorge aus. Ihre Familie würde vielleicht schon tot sein. Was dann? Und vor allem: Wenn diese von Salem benannten Dreibeiner solche Macht hatten, was konnten sie dann noch tun? Verstecken udn hoffen, dass es enden würde? Sie konnte genauso wie er sehen, dass die meiste Bekleidung auf dem Boden verstreut war. "Das Lager?" Fragte sie leise, denn immerhin waren doch dort immer verpackte Waren. So jedenfalls kannte er es aus Filmen und der Inventur des Vaters. Manchmal ließen sich dort welche finden.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 8:36 am

Julian sah die kleine an, er runzelte die Stirn. „Hm..hier gibt es auch nen New Yorker und Running Point,ob dort noch was sein könnte?“ Die Idee mit dem Lager war auch gut,daran hatte er noch nicht gedacht. „Also? Was machen wir?“ Fragte er freundlich und sah die kleine an, denn er wusste nun nicht wohin er gehen sollte, nicht das die kleine extrem schwer gewesen wäre,aber dennoch könnte er dies sicherlich nicht über Stunden,außerdem wollten Sie ja noch zu den Eltern der kleinen.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 8:41 am

Er lächelte freundlich, versuchte nicht zu kichern, denn die Neuigkeit einem Fernsehstar so nah zu sein. In seinem Arm zu sein, war erstaunlich. "Was dir lieber ist. Aber wir tragen dasselbe Shirt, oder?" Fragte sie bittend und zog eine Schnute. Das durfte er ihm nicht antun! Gab es denn noch Kameras? Sowas wollte festgehalten werden! Er versuchte sich gedanklich zu beschäftigen. Mit belanglosen Dingen wie Fotos, denn alles andere hätte die Welt zum einstürzen gebracht. Sie deutet auf den Gang. "Na los. Voran voran. Ich werde sicher nicht leichter. Ich hab zugenommen!" Gab er von sich und strich dem anderen den Staub aus dem Haar.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 9:47 am

Julian zog die Augenbrauen empor und musste wirklich schmunzeln als er voran getrieben wurde.
Als erstes ging es wieder aus dem Laden raus,er sah sich um,dann ging es weiter zu Runners Point,auch hier waren die Scheiben zu Bruch gegangen,sanft setzte er die kleine auf einen Stuhl ab. „Na wollen mal sehen...Schuhgröße? Ein besonderer Wunsch?“ Dabei deutete er auf die ganzen gefüllten Regale in der die Schuhe Reihenweise standen, einige weit über 100 Euro.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 9:54 am

Sie spürte das Polster unter sich und dann musste sie laut lachen. "Ohja... bedienen wir uns." Sie wollte aufstehen und wurde durch den Schmerz wieder auf das Polster gewzungen. Etwas pikiert schaute er an seine Beine hinunter. "Oh, das ist so doof." Sie streckte die Füße aus. "Was meinst du?" Ein gewagtes Lächeln, ehe sie die beine wieder zurück zog. "Du magst ja nur meine Beine,. Gib s zu." Sie lachte auf. Natzürlich meinte er das nicht wernst, doch es tat gut, so zu tun, als sei dies nur ein normaler Tag. Einer, andem man alle Läden plündrn durfte. Sie wollte nicht aufwachen, denn das musste er einsehen, dass es schmerzte. "Etwas sportliches, bitte schön. Etwas mit Stil. Mit farbe!" Dirigierte sie ihn und schon hob sie der dünne Arm und zeigte auf ein buntes Paar.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 9:58 am

Julian blinzelte als ihm die Beine und Füße mit eben diesem Satz gezeigt wurden.
„Sehr wohl lieber Kunde also diese ja?“ Er deutete noch einmal darauf und sah sich die Chucks näher an, er sah zu dem kleinen zurück und musste zugeben das dieser oder diese wirklich Geschmack hatte, er griff nach einem Paar grünen in größe 39 und ebenfalls für sich nach ein paar schwarzen,er grinste und stellte die grünen vor dem kleinen ab. „Wenn Sie dann probieren würden?“ Julian war für jeden Spaß zu haben und so ging er direkt darauf ein und spielte mit.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 10:02 am

Als Julian tat, als wäre er der Verkäufer und dieses Spielchen eingign, musste Kim laut lachen. Sie zeigte nun seinen frohes Gemüt. Kim setzte sich etwas aufrechter hin und nickte. "Gerne." Dann streckte sie allerdings einen Fuß aus, krümmte ihn leicht, wie es Damen taten. "Na dann, mein Herr. Anlegen." War es nicht so? Bei vornehmen Personen machten sie es doch auf diese Art und Weise. Sie schaute ihm zu und als er nahe genug war, strich er dessen Haar ein wenig durch. "Ich muss dir die Haare machen. Sieht unmöglich aus." Ganz so, als wäre es das selbstverständlichste der Welt. Ausserdem, rückte er Salems Kragen zurecht. "Sie dürfen sich auch ein Paar gönnen." Ein weiteres, kleines lachen.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 11:03 am

Julian beugte sich zu der kleinen, er musste leise lachen als er ihre Wörter vernahm. Er lies es aus zu in seinen Haaren herum zu wuscheln,die waren nun eh hin und als auch noch sein kragen zurecht gemacht war und er sich ja Großzügiger Wiese ebenfalls eines gönnen dürfte lachte er wieder,zog ihr den Schuh Vorsichtig über und zog sich dann ebenfalls welche an. „Und? Partnerlook sogar bei den Schuhen hm? Kannst du mit denen laufen? Drücken Sie oder passt es?“ Fragte er freundlich,während er sich sein neues Paar von der Seite an sich betrachtete.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 11:31 am

Er war netter und zuvorkommender als er Salem zugetraut hätte. Mit einem breiten Lächeln, beschaute sie sich die Schuhe. Langsam versuchte sie aufzustehen und verzog stark das Gesicht. Er ließ sich zurück auf den Stuhl plumpsen. Das Polster war ganz nett, doch praktisch nackt auf einen Stuhl zu sitzen war nicht das angenehmste. Sie nickte und lächelte ihm entgegen. "Ohja... lass uns von oben bis unten Partnerlook machen. Jeder darf was aussuchen und dann!" Sie hob einen FInger und strahlte beinahe: "Machen wir Fotos!" Nochmals versuchte er sich zu erheben und fiel auf die Knie. Es schmerzte nicht sonderlich, doch es war auch nicht angenehm. Chucks passen eigentlich fast immer. Mir jedenfalls." Entgegnete sie. "Sag mal, kriegt man hier auch Krücken?" Ihr Blick ging suchend umher. Das konnte es doch nicht sein. Wie sollte er denn nun voran kommen. Ein ängstlicher Blick zu Salem. "Salem?" Fragte sie flüsternd. "Wirst... du mich alleine lassen?" Sein Blick fiel auf den Boden, auf dem sie sich nun platziert hatte.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 11:59 am

Julian lächelte,er biss sich auf die Unterlippe als er sah wie die Kleine auf die Knie fiel.
Er runzelte die Stirn,wenn man hier Krücken bekommen würde dann im Sanitäsfachgeschäft, oder wäre ein Rollstuhl die man an der Info bekommen konnte nicht besser? „Wir könnten einen Rollstuhl nehmen.“ Er sah Sie Stirnrunzelnd an als die Frage mit alleine kam. „Nein, ich werde dich niemals alleine lassen, das verspreche ich dir. Keine Sorge. Und mein Name ist Julian, nicht deutsch sondern die Englische Variante.“ Er lächelte ihr entgegen und hob es wieder Vorsichtig hoch. Ja auf jeden Fall ein Rollstuhl wäre besser. So war der nächste Gang zu der Info,er sah sich um und setzte den kleinen dann in einen.“Wird das so gehen?“ Fragte er Vorsichtig.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 12:11 pm

Sie schaute ihn groß an und blinzelte etwas. Salem war wirklich nett, auch wenn er in der Serie nicht weniger nett gewesen war. Das er so beliebt war, war ebenso wenig verwunderlich. Da wurde sie auch schon aufgehoben und fort getragen. An der Information erhielt sie einen gepolsterten Sitz und huppelte mehrere Male darauf rum. Dabei achtete es genau darauf, dass man nichts von den Genitalien sah. "Der ist... gemütlich." Langsam erhob sich desen Blick. "Aber so kann ich nicht auf die Treppen und sonst wohin. Deswegen dachte ich an Krücken." Vorerst würde auch das gehen. Vor allem, da er nie gelernt hatte sich auf seine Arme zu stützen und einige Pausen einlegen müsste. "Auf, auf Captain!" Und sie streckte den Arm aus, deutete auf den Gang. "Lass uns shoppen gehen!" Ein breites Lächeln zierte die feinen Lippen.
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Alleine in Tripitz   Sa Nov 19, 2011 12:17 pm

Nicki wir er von seinen Freunden genannt wurde streifte durch die Straßen von Tripitz, das Haus seiner Eltern wurde vor seinen Augen von einem Dreibeiner zertrampelt.Er blieb drei Tage dort hinter Schutt und Brocken,wo sollte er auch hin? Er trauerte und war nie zuvor einsamer gewesen als jetzt. Er hielt seinen Husky an der Leine, das ein zigste was ihm geblieben war. Er suchte die Häuser seiner Freunde auf,doch auch dort stand nichts mehr, immer wieder musste er sich vor riesigen Dreibeinigen Maschinen verstecken,gab es denn niemanden mehr hier und was war das hier? War der dritte Weltkrieg ausgebrochen und in den Maschinen waren Menschen? An einem Brunnen kniete er neben seinem Hund und trank durstig wie dieser aus dem Brunnen.Wo sollte er hin? Egal wo er hin lief war Zerstörung und nichts, Brocken und Trümmer. Es war Totenstill und in der Ferne konnte man Donner hören, es waren Schritte von Tripoden,die Nacht würde er wohl hier am Brunnen schlafen,denn hier stand nicht mehr ein einziges Haus mehr,oder sollte er sich doch in eines der Autos legen? Auf dem Polster war es wohl bedeutend bequemer,er spürte seinen Magen knurren und auch sein Hund winselte schon vor Hunger.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 12:37 pm

Er musterte den Kleinen im Rollstuhl,er sah sich um und konnte auch Krücken sehen zu denen er griff und Sie der kleinen entgegen hielt. „Hier,dennoch wirst du erst mal besser im Rollstuhl bleiben,nun ab zu New Yorker, neue Klamotten suchen,Captain? Du sitzt doch im Captainschair“ Kam es grinsend und schon ging es weiter,es war etwas ruckelig für den kleinen denn man musste ja über Glas und kleinere Steine fahren.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 12:52 pm

Obwohl es ruckelte und der Sitz sich mehrere Male hob, jauchzte sie und verlangte: "Schneller!" Den Arm vorraus, eine Krücke erhoben, versuchte er einen Spaß aus der Sache zu machen. Stets hatte r versucht, die Dinge nicht so zu betrachten wie sie waren, sondern so, wie sie sein konnten. Warum konnten sie beide es nicht wie ein großes, überdimensionales und ergreifendes Spiel betrachten? Bei New Yorker angekommen, versuchte sie sich sofort zu erheben. Die Krücken unter seinen Handflächen, stolperte er in das Geschäft. Dennoch blieb sie mit der Krücke am Türrahmen hängen und fiel der Nase lang auf den Boden. Die kleinen Scherben machten ihr nicht fiel, doch der Schlag auf den Brustkorb, durch die Krücken, war etwas schmerzvoller. Sie legte sich auf den Rücken und keuchte vor Schmerz. Dennoch lächelte sie, denn er wusste, dass es bald vorbei war.Er hatte sich nichts wirklich getan.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 12:59 pm

Julian grinste das es der kleinen gefiel so kutschiert zu werden,doch sein lächeln zog sich direkt in Sorge als der kleine nun auf seine Krücken fiel und auf dem Boden lag,schnell mit wenigen Schritten lief er über das Knirschende Glas unter seinen Schuhsohlen und kniete neben dem kleinen.“Alles okay?Warte ich helfe dir.“ Schon hob er die oder den kleinen vorsichtig hoch und stellte diesen.“So..dann suchen wir wohl mal was?“ Kam es ruhig.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 1:06 pm

Nachdem es mehrmals Luft geschnappt hatte, reagierte die Lunge wieder vollkommen normal. Sicher würde ein blauer Fleck bleiben, doch ansonsten schien alles in Ordnung. Als ihm aufgeholfen wurde, stand sie wieder auf Krücken. Mit einem Lächeln nickte sie. "Ohja. Such uns mal was... ich schau mal dort hinten bei den Accessoires. Es darf ja nicht hindern. Vielleicht Mützen? Schal? Es soll doch kalt werden, oder nicht?" Damit machte sie unbeholfene Schritte in Richtung Accessoires und überließ Julian den Zweifeln, denn es stand noch immer nicht fest, welches Geschlecht es hatte. Jedenfalls lugte ein kleiner, süßer Hintern unter dem Kittel hervor.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 1:16 pm

Nicki war noch am Überlegen als der Boden bebte, er erschrak,zitterte am ganzen Körper und sah wie sich nur etwa einen halben Meter vor ihm ein Bein in den Boden versenkte, langsam fast wie in Zeitlupe blickte er nach oben,seine Augen wurden immer größer und sein Körper erstarrte,sein Husky sah ebenfalls nach oben und bellte wie verrückt ,er sah hinauf zu dem Tripoden und hielt dem Hund vorsichtig die Schnauze zu ~Bitte hör auf zu bellen..bitte~ Hektisch sah er sich um,wo könne er sich diesmal verstecken?
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 1:31 pm

Julian sah der kleinen etwas Überfordert nach, was sollte er denn nun raus suchen? Hosen,Sweatshirt,eine Jacke war ja noch okay,nach einigen Minuten fand er auch etwas und zog sich um,das selbe hatte er auch in einer Größe raus gesucht die der kleinen Passen könnte,doch dann war dort dieses Problem. Er drehte sich zu Kim.“Suchst du dir dann die Unterwäsche aus?“ Damit ging er dann geradewegs auf die Männerabteilung zu und suchte sich einige Shorts raus,die zog er dann allerdings doch in der Umkleide erst an.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 1:38 pm

Nach kurzer Zeit hatte der andere schon die Sachen heraus gesucht, bis auf die Unterwäsche. Er forderte sie auf, diese selbst heraus zu suchen. Etwas amüsiert am Grinsen, denn diese Situation war manchmal auch komisch, stelzte er auf Krücken davon. Nicht weit entfernt, hatte sie sich einige Boxershorts angesehen. Diese, oder doch Hotpants? Selbst überfordert, wonach ihr war, tief sie: "Kommst du maaaaal?" Dort wartete sie und hatte mehrere Dinge ausgelegt. Dabei waren eine einfache Boxershorts, Stringtanga, Hotpants und enge Männerhöschen. Was davon sollte es nun anziehen. Erst als Julian bei ihm war, deutete sie auf die ausgelegte Ware. "Was meinst du sollte ich anziehen? Einerseits ist es ganz schön, dass es etwas luftiger ist, andererseits stört dann siche manchmal der Stoff. Oder?" Etwas wirr schaute er Salem an.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 1:43 pm

Julian der gerade sein Sweatshirt über gezogen hatte,die Shorts und die Hose noch in der Hand hielt hörte nur komm mal,was konnte sein? Etwas passiert? Die normale Hose noch in der Hand rannte er los und kam bei Kim an,er riss die Augen auf,was? Was?deswegen rannte er gerade in Shorts los? Stand so gerade da? Mehr als Irritiert und absolut Überfordert sah er Kim an. „Bitte..was?“ Sein Blick war Überrascht und verdattert zugleich. „Ich..verstehe nicht.“
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Sa Nov 19, 2011 1:46 pm

Kim schaute auf von den verschiedenen Bekleidungsstücken und blickte an dem Jungen hoch. Ein Grinsen konnte er sich nicht verkneifen. "Schick." Kam es nur und schon deutete sie auf die Ware. "Was soll ich anziehen? Hilf mir. Ich kann doch nicht nackt bleiben..."
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