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 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam

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AutorNachricht
Julian Fels
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BeitragThema: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 5:31 am

Was sollte das alles hier? War der Junge Soapschauspieler gerade im richtigen Leben oder war das alles hier ein schlechter Scherz und man hatte ihn in eine Realityshow wie Big Brother oder noch besser in etwas wie die Truman Show gesteckt? Das hier war ein Alptraum, schlimmer noch es sah aus wie die Hölle, das hier konnte nicht wahr sein, alles wirkte wie die Kulissen eines Studios, eines riesigen Studios. War es ein Traum? Er wünschte sich auf die Eisbahn, wo man ihn immer wieder antreffen konnte, damals stand er vor der Entscheidung, entweder Profieiskunstläufer oder Schauspieler zu werden. Obwohl es nun schon drei Tage waren wo Julian durch solche Straßen schlich wollte er es nicht wahr haben. Der einst so extrem mutige und schon fast Übercoole Figur die er einst spielte war nun gerade das genaue Gegenteil dessen wofür er sich die zwei bisherigen Jahre für ein großes Publikum ausgab. Seine Kleidung war von Staub bedeckt, Staub der durch das zusammen brechen des Studiodaches auf ihn gerieselt war. Wo waren die anderen? Was sollte das hier alles? Als die Mauern zusammen brachten war er gerade dabei das Studio zu verlassen und stand in der Tür,was ihm wohl das Leben rettete. Ein unerklärbarer durch Mark und Bein gehender lauter Tonfall, wie als wenn ein Schiff ein Nebelhorn ertönen lies war zu hören als die Mauern auch schon einstürzten, wie lange er dort Bewusstlos gelegen hatte wusste er nicht. Neben ihm war Alice gewesen, die Maskenbildnerin. Sie war noch in der Ausbildung und die einzige die nicht durch die Kamera eingebildet war wie alle anderen. Als er wach wurde saß diese panisch an den Rest der Mauer gedrückt, als er Ihre Schultern berührte schlug diese verängstigt auf ihn ein, weinte kratzte und biss ihn sogar. Die Erde erzitterte, wieder war dieses Horn zu hören und Julian musste sich die Ohren zuhalten, das einzige was er dann sah war ein Metallener Greifarm, der an einen Tentakel erinnerte und das Mädchen innerhalb von Sekunden Umschlag und in die Höhe zog. Er griff nach Ihren Beinen,doch einige Meter über den Boden rutschte er ab und fiel zurück auf den Beton. Was dann passierte wusste er nicht,denn durch den Schlag wurde ihm schwarz vor Augen und wurde erst Nachts wieder wach. Er rappelte sich auf und sah sich um, es erinnerte ihn an die zahlreichen Bilder, Dokumentationen oder Filme die man sah und Kannte wie es nach einem Bombenabwurf war. Überall Trümmer, an einigen Stellen brannte es, große Brocken lagen verteilt und hatten Autodächer eingedrückt, andere waren mit Zentimeter hohen Staub bedeckt. Die einst so Prachtvollen Fassaden der Häuser des Jugendstils gab es nun nicht mehr. Er blieb abrupt stehen,was war das? Das klang wie ein wimmern,woher kam das? Er drehte sich,hielt den Atem an um zu lauschen. Sein Blick fiel auf die umgeworfene Straßenbahn die noch immer die 96 Kirchallee auf den Anzeigetafeln stehen hatte. Er kannte die Route, er war Sie immer früher gefahren um nach Hause zu kommen, doch dieses lag auch in Trümmern. Wieder hörte er dieses Wimmern, es kam eindeutig aus dieser Tramm. Vorsichtig ging er näher, war dort wirklich noch jemand und Lebte?


Zuletzt von Julian Fels am Mi Mai 01, 2013 7:00 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kim Erlenburg

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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 12:10 pm

Er erwachte und um ihn herum waren nur Trümmer aufzufinden. Die Stille war atemraubend, denn der Mensch von heutzutage war es gewohnt, dass überall um ihn Geräusche vorzufinden waren. Von kleinen Vibrationen, bis zu lautem Getöse der Flugzeuge, die weit über ihnen zu finden waren. Das alles schien fort zu sein. Er erwachte in Stille und Trümmer, die sich um ihn legten und verwirrten. Wo war er und vor allem warum? Er schaute über die meterhohen Steinquader, die sich aus dem Gebäude gelöst hatten und konnte darunter noch einige Metallstangen erkennen. Er blickte an sich selbst herunter. Ein Kittel. Ein Krankenhauskittel. Erschrocken, schaute er darunter, doch es war alles wie zuvor. Langsam kehrten die Bilder zurück. Er schloss seine Augen und erinnerte sich nur an die letzten Momente, ehe er eingeschlafen war. eine Eltern hatten ihn gedrängt etwas zu unternehmen, wegen seiner Zweigeschlechtligkeit. Sie waren nicht zurecht gekommen. Eine Entscheidung musste her.

Langsam erhob er sich und blickte umher. Wohin sollte er gehen? Alles schien zerstört zu sein und an manchen Stellen war der Grund weit aufgerissen. Er klopfte Dreck von sich, ehe er langsam über die Trümmer stieg. Barfuß und nur mit diesem Kittel bedeckt. Er lief tunden und hatte versucht in Läden hinein zu gehen, doch die meisten waren unpassierbar, weswegen er einfach weiter ging. Stunden vergingen, in denen seien Füße den Staub annahmen und er nicht einmal mehr darauf achtete, dass man seinen Po nicht mehr sah. Hier war ohnehin niemand mehr. Er war vollkommen alleine und wusste nicht einmal was geschehen war. Er spürte noch die Narkose, wie sie in seinem Körper steckte. Er atmete schwer durch, ehe er ein Wimmern hörte. "Hallo?" Rief er sofort und begab sich in die Richtung. Er lief los, fiel manches Mal, doch das hielt ihn nicht auf. Als er zu einer Tram kam, kletterte er hinein. "HALLO?" Schrie er in seiner so sanften, melodiösen Stimme. "Warte, ich komme zu dir!" Er rutschte über den Boden, kratzte sich am Oberschenkel und verzog kurz das Gesicht. Vor ihm war ein junges Mädchen, dass wimmerte und weinte. Er schlang seine Arme um das kleine Mädchen und wiegte es in seinen dünnen Armen. "Shhht..." Sagte er, doch er wusste, dass es vergebens war. Das Mädchen würde sterben, soviel Blut wie es verloren hatte.
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Julian Fels
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 12:22 pm

Langsam ging er weiter und blieb vor der Tram stehen, er drückte seine Finger durch das Gummi der Tür und drückte diese mit aller Kraft auseinander, er sah hinein. „Ist hier jemand?“ Flüsterte er und sah sich um, hatte sich dort ganz hinten etwas bewegt? Er griff zu dem ersten Stein den er finden konnte, er wusste ja nicht was auf ihn zukommen würde. Vorsichtig kletterte er in die Straßenbahn ,es war nicht einfach denn diese lag seitlich das er über die ganzen Sitze krabbeln musste.“Ist da jemand? Ich tue Ihnen nichts.“ Er meinte einen Haarschopf gesehen zu haben und blieb kurz stehen.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 12:34 pm

Er hielt das Mädchen in seinen Armen udn strich ihr über den Kopf. Er war beschädigt. Er konnte den Bruch spüren und summte leise. Etwas, dass er immer bei seinem Bruder getan hatte. Er versuchte nicht daran zu denken, was mit ihnen geschehen sein muss. Er spürte das leichte Brennen, seitlich seines Schenkels und blickte kurz zur Seite, da war schon jemand bei ihnen. Er drückte dem Mädchen die eigene Hand auf den Mund und flüsterte ihr ins Ohr, dass sie ruhig sein musste, doch sie verstand schon nicht mehr. Sie war halb tot. Seine hellen Augen blickten ängstlich umher. Er war in einer düsteren Ecke der Tram, die umgestürzt war und hinter sich Glas, wie er im fahlen Licht erkennen konnte. Wenn er weiter krabbelte, würde er sich weitere Verletzungen zuziehen. Es erschien ihm als Möglichkeit, denn das RIsiko, dass der Mensch der auf die beiden zukam, freundlich gesinnt war stand noch in Frage. Es gab eine Chance von Fünfzig Prozent. Konnte er diese eingehen? Unsicher blickte er umher und konnte sich nicht entscheiden. Was war nur passiert, dass eine Straßenbahn solchen Schaden erlitt? Seine Atmung beschleunigte sich und als er das Mädchen ansah, hatte es bereits aufgehört zu atmen. Nicht wegen seiner Hand, wegen dem Blut, schätzte er. Überall war angestrocknetes Blut und auch auf ihm frisches. Er holte schwer Luft und blickte auf seine Hände, nachdem er das Mädchen wieder zu Boden gelassen hatte. Seine Augen waren geweitet, denn der Schock über ihr Aussehen war abgeklungen. Das Adrenalin der Angst und Fürsorge war gesunken. Nun sah er die Realität klar vor Augen und schrie auf einmal kräftig los. Er schrie aus Leibeskräften und krabbelte zurück.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 1:27 pm

Julian zuckte kurz zusammen, als er es schreien hörte krabbelte er schneller da war jemand in Not als er den letzten Platz runter und auf ein Mädchen fiel, er sah wie diese Regungslos mit aufgerissenen Augen nur starr geradeaus sah, Sie atmete nicht! Julians Herz raste das es schon weh tat,schnell krabbelte er von der Leiche und sah zu dem schreienden etwas rüber. Er versuchte sich zusammen zu reißen und griff nach der Schulter des Mädchens, versuchte Sie zu drehen. „IST OKAY! Ich tue dir nichts!“ als er die Person umgedreht hatte zog er die Augenbrauen hoch,es war ein Junge. „Hey..ich..ich tue dir doch nichts.“ Kam es ernst.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 1:36 pm

Er schrie, hatte die Hände vor's Gesicht gezerrt und der Rücken lag halb frei, da der Kittel hinten nur zusammen gebunden war. "Ahhh!" Schrie es und zuckte stark zurück. Es hatte wohl bemerkt, dass der andere bereits jetzt eine Verwirrung erlitt, doch das war nebensächlich. Langsam wich er und zitterte am ganzen Leib. Tränen rannen und es sagte in einer weinerlichen, sanften Stimme: "Bitte! Tu mir nichts! Ich hab nichts getan!" Es deutete auf den leblosen, aber noch warmen Leib. Überall an ihm war Blut, wie sollte der Fremde nicht denken müssen, dass er etwas damit zu tun hatte. Bis jetzt konnte es durch die Aufregung und den Tumult in sich nicht realisieren ,wer vor es stand. "Bi-bitte." Keuchte es leise und faltete die Hände, lehnte sich vor und legte den Kopf fast bis auf den Boden.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 1:50 pm

Jul zog seine Augenbrauen weiterhin nach oben,zögerlich legte er eine Hand auf die Schulter des ihm gegenüber,er atmete durch. „Ich..ich werde dir nichts tun,wirklich nicht. Bist..bist du allein hier? Hast du noch andere gesehen?“ Sanft legte sich nun auch die zweite Hand auf die andere Schulter und er beugte sich zu dem etwas herunter,doch außer dem Pony vor dessen Augen konnte er nichts erkennen. Doch etwas schien dieses schreien ebenfalls gehört zu haben denn der Boden bebte wieder, er riss die Augen auf und erinnerte sich was beim letzten mal passierte als er dieses Beben spürte, schnell griff er nach dem Handgelenk des oder der anderen. „Bitte, vertrau mir wir..wir müssen hier weg.!“ Da hörte man dieses Nebelhornartige Geräusch was die Scheiben erzittern lies.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 1:58 pm

Erneut zuckte er zusammen. Seine Augen lugten zu ihm empor, ehe er beide Hände auf seinen schmalen Schultern hatte. Gerade als er weg von ihm wollte, hörte er das Geräusch und wollte wieder los schreien. Er setze sich auf den Hintern, hielt sich die Ohren zu und kreischte. Es hatte Angst und zudem wusste es noch nicht einmal, was dies alles zu bedeuten hatte. Tränen rannen und es blickte auf zu dem anderen. Er spürte ihn, wie er mitgezogen wurde und unter wimmern hinaus rannten. Er folgte ihm einfach, doch er fiel oft hin. Barfuß wie er war, hielt ihn alles auf.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 2:13 pm

Julian Zog den kleinen mit sich, er sah wie die kleine dauernd fiel als neben den beiden ein gewaltiger Metallenes Bein auf die Erde traf und einige Zentimeter in dem Asphalt versank. Er griff nach dem Jungen und hob ihn hoch legte Sie über die Schulter, er war nicht wirklich schwer doch war es nicht gerade einfach so schnell durch die Trümmer zu kommen. Er sah wie der Metallene Arm herunter krachte,er wusste wie schnell er war, was sollte er tun? Er lies den Kleinen ab und zog ihn in einen Bus,rannte durch diesen durch und hörte das surrende Geräusch des Greifers hinter sich ehe er schnell mit dem kleinen aus der hinteren Tür wieder raus rannte, doch der Greifer war immer noch hinter beiden her,so rannte er mit der kleinen weiter, zu einem offen stehenden Auto,er drückte den kleinen hinein,der Schlüssel steckte doch der Motor machte keinerlei Anzeichen zu starten, es war keine Zeit lange zu Überlegen,so zog er den kleinen wieder mit sich.
Sämtliche Autos die eine Elektronische Starthilfe hatten würden nicht mehr anspringen dank der Tripoden und deren Energiewelle,doch das wusste er nicht das sämtliche Elektronische Vorrichtungen in den Wagen nicht gehen würden,der Greifer kam immer näher.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 2:21 pm

Es versuchte so schnell wie möglich voran zu kommen, doch seine nackten Füße trafen immer wieder auf kleine Steinchen, die er schmezhaft zu spüren bekam. Einmal knickte sie sogar um und wurde kurzzeitig, da der Fremde es nicht so schnell bemerkt hatte, mitgeschliffen. Er erhob sich so schnell sie konnte. Er wurde in den Bus geschubst, doch es brachte nichts, denn als sie hinten wieder draußen waren, klemmte sie sich einen Finger ein. Der Schmerz ließ sie aufwimmern, doch er lief weiter. Damit sie nicht den Anschluss verlor, griff er auch mit der anderen Hand denselben Arm des Fremden. "Z-zu.. schnell..." keuchte sie leise und hatte doch panische Angst. Kim musste einfach hinsehen und verschenkte wertvolle Zeit. Sie schrie in heller Panik auf und verscuhte das Tempo zu verschnellern. Als sie merkte, dass der andere die Wagen testete, riss er sich los und versuchte selber einige Wagen. Sie schienen alle nicht zu funkionieren.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 2:47 pm

Julian rannte weiter,der kleine hatte ebenfalls Autos ausprobiert doch er konnte schon etwas durch die Luft gleiten hören hinter sich, er griff nach der kleinen und rannte weiter ohne sich nochmal um zu sehen,beide rannten nun über eine leere Fläche die einst die Nuteschnellstrasse war, Sie rannten auf ein großes Gebäude zu das einst ein großes Einkaufszentrum gewesen war,in großen roten Schriftzügen konnte man noch Stern Center entziffern. Die Hälftee war eingebrochen und es war das einzigste was noch gerade für beide erreichbar war,das Hochhaus dahinter welches exklusive Wohnungen und Apartments beherbergte gab es nicht mehr. Julian hatte dort im siebten Stock gewohnt gehabt. Langsam kam die Drehtür in Sicht doch plötzlich stellte sich den beiden ein Mann in den Weg,er hatte lange zottelige Haare,einen ungepflegten Bart und dessen Augen waren blutunterlaufen weit aufgerissen. „Seht die Botschafter der Apokalypse sind da! Sie werden uns holen! Es wird kein entkommen geben!“ Julian wäre fast mit diesem zusammen gestoßen,doch er hatte keine Zeit sich diesen genauer an zu sehen noch darauf zu reagieren,hier ging es nicht nur um sein sondern auch das Leben des kleinen. Er rannte weiter und blickte zurück, der Mann breitete seine Arme aus und schon hatte eine Metallene Tentakel ihn ergriffen und zog ihn in die Höhe, Julian konnte nicht weiter zusehen denn die beiden kamen an der Drehtüren und Julian lief voll dagegen das er zu Boden fiel, auch Drehtüren funktionierten Elektrisch,daran hatte er nicht Gedacht.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 2:57 pm

Er wurde mitgezogen und sie starrte über die Fläche. Was war passiert? Und wer waren sie? Mit einem Blick auf den Typen, blieb sie fast stehen. Sie beschaute sich den Mann, hatte die Hand des anderen losgelassen und wollte ihn überzeugen mitzukommen, als der Greifarm ihn erwischte. Er schrie wild auf und schon war sie hinter dem anderen her. "WARTE!" Schrie er und schon hatte er die Türe erreichte, doch sein Blick war gefesselt von der riesigen Maschine und dem Mann, der nun im Inneren verschwand. Kim hatte ihn noch strampeln sehen und nun erfasste sie die Panik. Sie rannte genau gegen den Fremden und zusammen kamen sie auf dem Boden an. Erschrocken starrte Kim ihn an. "I-ist alles okay? Wohin? WOHIN?" Sie wurde wieder panisch und erhob sich, nur um den anderen am Arm zu ergreifen und einen Versuch zu starten, dem anderen empor zu helfen.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 3:05 pm

Die kleine prallte gegen ihn und beide gingen zu Boden, Julian sah wie der ergriffene Mann im Inneren des Tripoden gezogen wurde,der kleine versuchte ihm auf zu helfen und er zog sich hoch, Panisch sah er um sich, Sie waren auf einem der Parkdecks, er sah zur Türe,suchte verzweifelt den Notschalter. Als er ihn endlich gefunden hatte drückte er ihn und sah zu dem kleinen.“Wir müssen die Türen aufklappen! Wir..wir können nur noch dort rein,hier draußen fängst der uns!“ Mit der Hilfe der kleinen konnten Sie die Türen zumindest soweit aufklappen das Sie ins Innere kamen, Sie mussten nach unten, Die Rolltreppen standen Still und Vorsichtig Schritt Julian die Treppe hinab, er kannte sich hier bestens aus,denn das Hochhaus mit seiner Wohnung war ja direkt neben an. Auch hier war es Totenstill und niemad zu sehen,als die beiden unten angekommen waren lies sich Julian schwer atment erst einmal auf einen der Stühle des kleineren von zwei Eiscafes sinken, die mitten in dem ganz breiten Ganz an kleinen Tischen standen, er stützte seine Ellbogen auf dem Tisch ab und vergrub sein Gesicht in seinen Händen, sein Brustkorb hob und senkte sich unaufhörlich, er brauchte etwas ehe er den oder die kleine wieder ansehen konnte.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 3:14 pm

Panisch ergriff sie die Türe und half, so gut er konnte. Tatsächlich war es nicht viel, doch immerhin etwas. Sie schafften es die Türe soweit zu öffnen um in das Innere des Gebäudes zu gelangen. Im schnellen Tempo, folgte sie dem anderen und obwohl er einige Male hier gewesen war, war es ihm nicht so geläufig. Er folgte einfach und hörte seine eigenen Füße über den Boden trippeln, ehe sie über eine flache Rolltreppe sollte. Sie stoppte und schüttelte den Kopf, starrte den anderen an. Noch einmal erschallte das warnende Trompeten und schon lief er einfach drauf los. Sie biss sich auf die Unterlippe und verzerrte das Gesicht, ehe sie unten ankamen und der Fremde sich nieder ließ. Er spürte Glas unter sich und schrie auf. Glas, dass sich in die Sohlen bohrte und er begann zu weinen. Selbst die Dekoration kam herunter und er musste sich die Hände über den Kopf halten. Er war eindeutig in der Hölle.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 3:23 pm

Julian sah zu der kleinen als er es krachen hörte, mit einem Satz sprang er auf als er erkannte was los war, durch das laute Geräusch und dem vibrieren bildeten sich Risse im Glasdach über der Rolltreppe, schon hatte er den kleinen um die Taille gepackt und mit unter die Rolltreppe gezogen,keine Sekunde zu früh denn das Komplette Glasdach kam extrem laut klirrend herab,er warf sich über den kleinen denn die Splitter flogen als die auf dem Boden trafen noch weiter,er drückte sich so weit es ging unter die Rolltreppe mit ihr und schloss aus Angst die Augen, es dauerte etwas denn immer wieder folgten Scherben. Es vergingen Minuten die sich wie Stunden anfühlten ehe er sich langsam von dem kleinen erhob und Vorsichtig unter der Rolltreppe nach oben Lugte, nur noch die Metallrahmen in denen das Glas eingefasst war hingen dort oben. Er atmete durch und setzte sich erst einmal auf dem Boden,vorsichtig legte er eine Hand auf den Rücken der kleinen. „Es..es ist vorbei..“ Kam es flüsternd,er wagte nicht mehr laut zu sprechen da er nicht wusste wo sich der Dreibeiner befand.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 3:31 pm

Er wurde gepackt und schon hockten die beiden unter der Rolltreppe. Kim wurde regelrecht in die Ecke gedrängt und vor ihm der Fremde. Unsicher hatte sie die Augen geschlossen. Ihr ganzer Leib zitterte und sie war kurz davor wieder zu schreien. Dennoch versuchte er die Panik in den Griff zu bekommen. Es dauerte einige Minuten, in denen ein schrecklicher Lärm anschwoll. Dieser gesellte sich zu den Schmerzen der Füße, Hände und Arme, die in den letzten vergangenen Minuten genug erlebt hatten. Kim sehnte sich nach Ruhe und Frieden. Nach seiner Familie und dem Heim, dass er sein Zuhause genannt hatte. Noch war nicht die Zeit daran zu denken, doch diese würde kommen. Nun jedoch, schaute sie unsicher zwischen den kleinen Äuglein hervor. Sie fixierte den Fremden und nickte unsicher. Über ihn hinweg, schaute sie in den Gang. Überall war Glas. Ein Spießrutenlauf für ihn. Ihre Augen weiteten sich und sie öffnete den Mund. "Das... ich... "

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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 3:38 pm

Julian musterte die Kleine. Er hörte die leisen verängstigen Worte,er blinzelte und sah um sich, er sah erst jetzt das der kleine nur mit einem Kittel bekleidet war, vorher hatte und konnte er dies in der Panik gar nicht beachten. So konnte er jedenfalls nicht weiter, die Wunden mussten versorgt werden und Sie brauchte etwas zum Anziehen. „Wieso..hast..hast du nur einen Kittel an?“ kam es etwas verwundert. „Wir..wir müssen deine Wunden versorgen und..du braucht was zum Anziehen. Wie..wir können wir das machen so kannst du nicht weiter laufen,das Glas..soll..kann..Huckepack eventuell?“ Er sah ihn fragend an.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 3:44 pm

Etwas verwundert war er schon, als der andere mit einer ruhigen und sanften Stimme, die dennoch männlich klang, auf ihn einsprach. Dennoch merkte man, wie jung er war, durch seine unsichere Art. "Okay." Kam s knapp, doch schon hatte sie sich vorwärts bewegt und krabbelte über dessen Schoß um einen besseren Überblick zu erhalten. "Ich war im Krankenhaus, als ich einschlief." Erzählte er leise und brachte ein knappes Lächeln zustande. Sie hielt sich den Kittel hinten zu, damit der Fremde ihr nicht auf den Hintern glotzen konnte. "Was ist passiert? ich wache auf und... " Er setzte sich auf den Schoß des anderen und schaute ihn unsicher an, denn sie dachte sich nichts dabei. ".... alles ist voller Trümmer!"
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 3:54 pm

Julian hörte ihr aufmerksam zu, es klang als würde Sie direkt aus dem Operationsaal kommen. Er blinzelte und bekam einen Hochroten Kopf,denn auf einmal saß der kleine doch wahrhaftig auf ihm.
„Ja..ehm..es..es hat irgendetwas mit diesen Dreibeingen Riesen zu tun, in den Nachrichten sagten sie etwas davon und das man es im Griff hatte, doch da sieht mir ganz anders aus, ich..ich weiß auch nicht was..was genau passiert ist..er..erst mal müssen wir deine Wunden versorgen und nach Kleidung suchen..dann..dann..bring ich dich zu..zu deiner Familie..u..und dann ..dann will ich nach meiner suchen,,ich,,ich weiß zwar nicht wie ich nach Trier komme..aber ich muss..okay? Ich..ich werde dich tragen..okay?“ Er schob den kleinen sanft von sich,stand auf und blieb gebeugt, schließlich hatte sie noch nicht ihr Einverständnis erteilt das er sie tragen durfte.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 4:00 pm

Sie saß auf dem Schoß des anderen, legte den Kopf schief und hörte demjenigen zu. "Du kommst aus Trier? Was hast du hier gemacht?" Fragte er unwillkürlich. Noch bevor sie es hätte stoppen können. Da schob er sie von sich und blickte auf ihn hinab. "Okay." Sie hob ihre Arme und schien sich fast darauf zu freuen. Er lächelte freundlich und schob sich einige Strähnenaus dem Gesicht. "Aber fass mich nicht an! Also, an solchen Stellen." Warnte er vor und verengte die Augen. Solche Schweine gab es immer und die würde es auch immer geben. "Huckepack hast du gesagt?"
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 4:19 pm

Jul sah die kleine an, er nickte „Ja ich komme aus Trier,ich bin wegen meinem Job hier her gezogen,manchmal bissel Einsam ja aber was macht man nicht für die Arbeit, Ich bin Schauspieler.“ Er lächelte ihn freundlich an,da hob der kleine seine Arme zu ihm nach oben. Plötzlich verfinsterte sich das Gesicht der kleinen und sie meinte er solle sie ja nicht anfassen, wieder wurde Julians Gesicht knallrot und wild schüttelte er seinen Kopf,was dachte sie nur von ihm,oder wars nun doch ein Junge? Nun war Jul mehr als verwirrt und sah ihn entschuldigend an,hatte er etwas falsches getan oder gedacht? Etwas Perplex ging er in die Hocke damit der kleine sich an seiner Schulter fest halten konnte,langsam hielt er ihn an den Beinen fest und stand langsam auf,wo sollte er nun hin? Das erste war das man dessen Wunden versorgen musste doch wo? Das einzige was ihm einfiel war der Realmarkt. Dort gab es doch so etwas wie Autozubehör,das bedeutet auch das es dort Verbandskästen geben musste,also Schritt er dort entlang und kam nach einigen Metern auch im Markt an,die meisten Regale waren durcheinander und viel Ware lag auf dem Boden verstreut, es sah aus als hätten Hamsterkäufe oder Diebstahl statt gefunden,irgendwo musste doch die Abteilung sein, ein ekelhafter Geruch von verfaultem Fleisch,Fisch und allerlei nicht Identifizierbaren dran aus der oberen Etage nach unten als er im Regal die Verbandskissen sah,er steuerte auf diese zu und lies die kleine vorsichtig herab.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 4:32 pm

Aber dem Zeitpunkt, da er meinte, dass er Schauspieler sei, sah ihn das Mädchen freundlich, doch musternd an. Scheu war derjenige ja doch stark. Stärker noch, als sie selbst, wenn es um andere Menschen ging. Und gut sah er auch aus. Langsam wurde es hoch gehoben. Sie passierten die Lebensmittel und obwohl sie einen Arm um ihn gelegt hatte, hielt sie ihm und sich, da sie ihren Kopf auf die Schulter des anderen legte, zu. In diesen Dingen hatte er keine scheu. Mit nasaler Stimme, durch das Drücken des Nasenflügel fragte er: "Sag mal, machst du das öfter?" Da waren sie auch schon da und mit schmerzenden Sohlen, wurde Kim hinunter gelassen. Sie ließ sich sofort auf den Boden plumpsen. Es schmerzte zu sehr und es war eindeutig bequemer. Als er etwas Verbandszeug gefunden hatte und auch etwas zum desinfizieren, machte er sich an das Werk. Sie schaute ihm frohgemut zu und lächelte dementsprechend, als sie auf einmal los kreischte, sich die Hände vor den Mund hielt und keuchte: "SALEM!"
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 4:40 pm

Er musste schmunzeln und fand es eigentlich recht nett die Nase zugehalten zu bekommen, als er sich suchend umsah um die Wunden erst einmal zu Desinfizieren, damit Fertig war und gerade die Binden anlegte zuckte er zusammen,denn die Kleine schrie seinen Künstlernamen laut aus das dieser in der bisherigen ruhe durch den nun lauten Schrei einen Schritt zurück ging,über die Ware am Boden stolperte und Rückwärts in ein Regal mit Farben plumpste, das Regal gab unter seinem Gewicht nach und die Gott sei es gedankt nur sehr kleinen Farbdosen fielen der Reihe nach über ihn,platzten und ließen ihn nun in den schönsten Regenbogenfarben erstrahlen.
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 4:46 pm

Sie quietschte noch ein wenig, jedenfalls der weibliche Teil in ihm und da schreckte der andere auch schon zurück. Kim kam auf alle Viere und wollte ihn noch zurückhalten, hockte aber auf dem eigenen Saum und kam nicht vorwärts. Nicht so schnell, als das er dem anderen hätte helfen können. Schon war der andere in das Regal geplumpst und mit Lack übergossen. Salem erstrahlte in mannigfaltigen Farben und wurde dadurch nur noch süßer. Sie kicherte leicht, auch wenn er ehrlich besorgte war. Krabbelnd kam sie auf den anderen zu, schob die letzten Lackdosen von ihm herunter und nahm den Saum des eigenen Kittels, um Salem die Augenpartie und Mundpartie sauber zu wischen. "Ist alles okay Salem?" Fragte er freundlich und strahlte regelrecht. Gerettet von einem Star!
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Julian Fels
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BeitragThema: Re: 18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam   Fr Nov 18, 2011 4:53 pm

Julian sah nichts mehr,das Lack lief von seiner Stirn über dessen Augen und Mund als er merkte wie die kleine ihm die Augenpartien und den Mund frei wischte, er atmete tief durch und sah sie an. „Ja..jaja alles..alles okay, ich..ich heiße Julian..Julian Fels Salem Winter ist nur mein Künstlername,meine Rolle.“ Er wischte sich so gut es ging den restlichen Lack aus dem Gesicht, nun waren seine Hände dran wieder sauber zu werden denn schließlich warteten die Füße der kleinen noch darauf verbunden zu werden, er seufzte denn allzu oft wenn es die Teenmädels irgendwie woher auch immer heraus gefunden hatten wo er wohnt vor der Tür standen und kreischten hatte er sich doch ab und an gewünscht doch Eiskunstläufer zu werden, doch ob es erstens dort besser gewesen wäre und zweitens ob ihm dies besser gefallen hätte wusste er nicht. Er atmete durch und verband nun die Füße. „Wie..ist denn dein Name?“ Fragte er leise, dies würde sicherlich Aufschluss geben was ihm gerade gegenüber sitzen würde.
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18.11. In den Ruinen von Babelsberg,Potsdam
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