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 Irgendwann in der Nacht

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AutorNachricht
Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   Sa Apr 07, 2012 8:59 am

Nichi atmete durch, schluckte und schloss kurz die Augen, gerne hätte er gerade Lèon einfach nur in den Arm genommen, er konnte ihn gut verstehen, doch vielleicht wollte dieser gerade lieber in ruhe mit Kim reden als mit ihm, er wollte sicher nur nicht das Nichi sich keine Sorgen macht. Nicholai öffnete langsam wieder die Augen und sah zu Kal. Er merkte wie ihm kalt wurde, Tagsüber wars noch warm aber in der Nacht noch kalt und das spürte er nun in Shorts und Shirt. Unsicher sah er sich nach einer Decke um, griff nach der kratzigen Wolldecke auf dem Stuhl neben dem Fenster und legte sich diese um seinen Körper.
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Jessica Winter

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   Sa Apr 07, 2012 10:59 pm


Jessica schlief unruhig in dem Sessel vor dem kleinen Kamin. Sie war erschöpft. Nachdem Sie zusammengebrochen war, noch während Sie versuchte Julian zu überreden mit zur Goldenen Stadt zu kommen wurde ihr Schwarz vor Augen und musste sich auf den Boden setzen. Julian der ihr am nächsten stand war es wohl der zu ihr sprach, genau wusste Sie es nicht mehr. Man bot ihr an wenn Sie ihre Haare abschneiden und man ihre deutlich lose Kappe entfernen würde dürfte sie bei der Gruppe bleiben. Nicht zuletzt die eigentliche Angst vor den Dreibeinern die deutlich stärker war als die Verehrung brachte Sie dazu einzuwilligen. Allein der Gedanke das Ihr blondes, natürlich Nachcoloriertes Haar nun ab sollte. Doch noch schlief Sie, doch heute sollte es auch passieren.
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Julian Fels
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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   Sa Apr 07, 2012 11:00 pm

Es war früher morgen und Julien wurde durch verschiedene Stimmen wach, schnell setzte er sich auf. Die letzten Tage waren schwierig gewesen. Nach der Zugespitzten Situation die mit Jessica entstand wurde es erst wieder entspannter als Jessica zusammenklappte und man merkte das deren Kappe nicht richtig an ihrem Kopf befestigt war. Sie war also eindeutig ein Wanderer, oder eine Wanderin wie man Leute bei denen die Weihe fehl schlug nannte. Troz des Risikos entschied sich die Gruppe nun das wenn Jessica sich in den nächsten Tage dazu bereit erklärte ihre Haare ab zu rasieren damit man die Kappe entfernen würde bei der Gruppe bleiben durfte. Man konnte Jessica ansehen das ihr dies Sichtlich missfiel, ihre Blonden Haare zu opfern. Der Gedanke jedoch wieder von den Tripoden geschnappt zu werden brachte Sie jedoch dazu dem ganzen zu zustimmen. Julian atmete durch und sah zu dem Sessel hinüber wo die Blonde saß. Sein Blick führte weiter in Richtung Fenster wo Nicholai und Kal saßen, ebenso hörte man leise Stimmen von draußen. Wyatt Schnarschte ganz leise und Julian musste lächeln als er es mit bekam. Er rieb sich die Augen und blinzelte. Es musste gegen 5 Uhr morgens sein und langsam gewöhnte man sich daran wenig schlaf zu haben und wieder so früh auf zu stehen. Langsam setzte er sich, an seinem freien Oberkörper rutschte langsam die Decke herab das diesen nun nur noch auf seinem Schoß lag. Er drehte sich und seine nackten Beine drangen nach draußen an die kalte Luft, seine Füße berührten den kalten Holzfußboden. Er griff nach unten wo auf dem Boden nach seinen Klamotten und zog sich langsam nicht gerade eunfach im sitzen an. Dann stand er auf und schloss seinen Reisverschluss an seiner Hose und streifte sich seinen Pullover über und zog sich die Schuhe über. Ein Schrei und schon eilte Nicholai an ihm vorbei. Julian blinzelte und eilte Nicholai hinterher der in der Türe stand. "Hey..was..was ist los? Ist euch was pasiert?"


Zuletzt von Julian Fels am Sa Apr 07, 2012 11:19 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   Sa Apr 07, 2012 11:06 pm

Nichi zuckte kurz zusammen als er den Schrei Lèons und dann im Raum eine Gestalt sah als er in den Raum blickte, erkannte dann jedoch aber Julian und atmete durch. Er atmete schwer durch und nickte Kal zu der sich wieder von ihm Abwand. Die Decke ganz eng um sich geschlungen tippelte so eilig er konte Barfuß durch das Schlafzimmer um Wyatt und Jessica nicht zu wecken in Richtung Flur und dann zur Eingangstüre. Vorsichtig blieb er in der Türe stehen und sah in die Richtung wo Lèon und Kim sich Unterhielten. „Was..was ist passiert? A..alles okay? Stö..störe ich?“ Fragte er Vorsichtig, den er wollte gerade gerne bei Lèon sein, nachdem was er von ihm gehört hatte. Er sah zu Kim und lächelte den Mädchenjungen scheu an. Die Kälte umzog seinen dünnen Körper dort wo sie noch Angriffsfläche an seiner nackten Haut unter der Decke fand und seine Zähne klapperten leicht, während sein Körper fröstelte. Mit traurigen Augen sah er die beiden an.
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Léon Roger

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   Sa Apr 07, 2012 11:37 pm

Léon weinte immernoch, Hals und Augen brannten schon wärend ihm die Bilder vor Augen kamen wie sie anfingen das kinderzimmer fertig zu machen und er hinterher doch nur vor einem Haufen Schutt und Asche stand.

Der Schmerz vom Fuß kroch langsam das Bein hoch, es dauerte bis Léon ihn realisiert und er sich den Fuß festhielt. Er rutschte von dem Holzblock auf den Boden daneben und heulte weiter.

"W.. wieso haben sie es mir weggenommen.. es.... war nichtmal a.. auf der Welt und.. sie nehmen es mir weg !"
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   So Apr 08, 2012 4:53 am

Nichi sah traurig zu Lèon, er ging langsam auf diesen zu, kniete sich neben diesem umd legte zitternd die Decke um sich und ihn, seinen Kopf an den von Lèon und drückte diesen sanft an sich.
„ Es..tut mir so Leid, so unendlich Leid.“ Flüsterte er und strich ihm langsam sanft über den Rücken und legte einen Arm um ihn. „Ich kann mir Vorstellen wie schwer es dir fällt und wie weh es tut.“ Nicholai sah ihn mit traurigen Augen an, sicher konnte er ihn verstehen und es tat ihm unheimlich leid, auch wenn er nichts dafür konnte, dennoch merkte auch er den Schmerz des Jungen neben ihm der ihm viel bedeutete.
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Léon Roger

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   So Apr 08, 2012 5:08 am

Léon spührte wie sich jemand neben ihn setzte und dieser ihn in den Arm nam.
Er zitterte am ganzen Körper und das nichtmal vor Kälte.

Erst als der junge zu ihm sprach erkannte er Nicki und lehnte sich dankbar für die Nähe an ihn udn weinte weiter.
Léon schluchzte weiter und ließ die unterdrückte Wut und Trauer aus sich herraus.
"E.. es tut so weh.. " wimmerte er leise und drückte sich an seinen Nicki
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   So Apr 08, 2012 5:18 am

„ Wir..wir müssen alle ganz ganz fest zusammenhalten ja? Ich..ich bin für dich da.“ Sanft hob er Lèons Kopf empor um ihn in die Augen sehen zu können. „Ist gut, lass es ruhig raus, das hilft. Mit hatte es auch geholfen. Und auch wenn es nicht und niemals das selbe sein kann, sind wir jetzt deine Familie.“ Kam es leise. Nicholai legte seine Wange neben die von Lèon und merkte wie diese von dessen Tränen bedeckt war. Er spürte das nicht nur er der Kälte wegen sondern auch Lèon vor Trauer, Schmerz und Wut zitterte und auch wenn dies nicht wirklich passte war er der Wärme wegen gerade sehr dankbar ihm so nahe sein zu dürfen. Und wann immer er von ihm gebraucht werden würde, so wollte er immer und immer für ihn da sein. War es nicht eben das was dies ausamchte?
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Léon Roger

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   So Apr 08, 2012 5:30 am

Léon beruhigte sich, wenn auch langsam. Die Nähe von Nicki half ihm und grade merkte er wie sehr er diese bräuchte.

Auf Nickis worte nickte er, mehr bekam er gerade nicht raus. Weiterhin angedrückt an Nicki wurden die Tränen langsam weniger aber der Schmerz wollte nicht abklingen.

"mir,... mir wird schlecht" jammerte er und versuchte sich zu beruhigen, glaubte er das dies grade nur von der Aufregung und dem Schmerz aufkam.
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   So Apr 08, 2012 5:44 am

Nichi sah ihn traurig an. „Du hast auch seit Zwei Tagen nichts gegessen,kaum etwas getrunken. Komm lass uns rein gehen und dir etwas Tee machen ja?“ Kam es leise besorgt und Vorsichtig. Er machte sich gerade große Sorgen um ihn und die Kälte drang langsam an seinen ganzen Körper der ihn nur noch mehr vor Kälte erzittern ließ.“ Bitte ja? Du..du musst doch etwas warmes trinken, ich werde ihn dir auch machen ja?“ Nicholai sah ihn voller Sorge bittend an und stand langsam auf, versuchte Lèon hoch zu helfen um mit ihm in das Haus zurück zu gehen. Seine Füße brennten von dem kalten Boden schon und die Dämmerung war im vollen Gange das man auch langsam die Vögel zwitschern hören konnte. Julian war bei Kim und beide sahen ebenfalls zu ihm und Lèon herüber.
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Léon Roger

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   So Apr 08, 2012 5:49 am

Léon wehrte sich erst etwas, stand dann aber auf und lies sich von Niki ins Haus bringen.
Drinnen merkte er erstmal das Nicki Barfuß nach draußen gegangen war.

"Du.. du hast ja garnichts an den Füßen.. du.. du erkältest dich noch" kam es hektisch und immernoch weinend von ihm. Leon löste sich von nicki und ging in das Zimmer wo dieser seine Sachen hatte. zittrig suchte er die Socken und die Schuhe die er Nicki dann bringen wollte. Doch brauchte er in dem dämmrigen Licht, indem er schon nie gut sehen konnte, länger als er wollte.

"Da.. das wollte ich nicht..."
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   So Apr 08, 2012 6:11 am

Nichi erreichte endlich mit Lèon die Hütte als Lèon ihn alleine ließ und auf die Suche nach dessen Socken und Schuhe ging. Nichi jedoch ging stattdessen in die Küche und machte Wasser heiß in einem Topf um dann die Kräuter in den Topf zu legen um einen Tee zu zubereiten. Als das Wasser begann zu blubbern nahm er es von der Feuerstelle,stellte den Topf auf einen Schrank ab und verbrannte sich „Aua.“ kam es aus ihm heraus und er hielt die Hand unter kaltes Wasser die brannte. Er atmete schwer durch und hielt sich weiter die Hand als er Vorsichtig Tee in eine Tasse für Lèon goss. Er setzte sich mit zwei Tassen an den Tisch und wartete auf ihn. Sein Magen knurrte und doch waren nicht einmal mehr Brutkrumen in der Hütte, Tee war gerade das einzige was die Gruppe noch hatte. Dementsprechend musste die ganze Gruppe Hunger haben. Doch mussten die Gruppe wohl bald wieder weiter ziehen,denn ohne Lebensmittel würden sie nicht mehr lange hier verweilen können.
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Léon Roger

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   So Apr 08, 2012 6:18 am

Léon kam wieder und kniete sich vor Niki, immernoch etwas zittrig fasste er Nickis Füße nacheinander, striff erst den Dreck etwas ab und tastete ob er sich vieleicht wehgetan hatte und zog ihm dann die Socken drüber.

Er rieb die Füße noch etwas damit sie warm wurden und setzte sich dann schon etwas aufgelöst von dem mittelgroßen Dammbruch in seinem Kopf auf den Stuhl und rutschte so nah es ging neben nicki.
"kannst.. kannst du mich in den Arm nemen ? b.. bitte Schatz" stotterte er aus sich herraus und umgriff die Tasse.
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   So Apr 08, 2012 6:23 am

Nicholai sah ihn verwundert an als Lèon ihm die Socken anzog. Er brachte keinen Ton heraus und als Lèon ihn als Schatz fragte ob er ihn in den Arm nehmen könne lächelte er, legte einen Arm um ihn und seinen kopf gegen den von Lèon, trank einen Schluck und besah sich die knallrote Hand. „Wir..wir müssen bestimmt bald wieder los etwas zu essen suchen.“ Kam es leise. Er sah zum Fenster wo es nun immer heller wurde und seuftzte, seine Hand schmerzte, doch gab es hiuer gerade einen noch viel größeren, die Sorge um Lèon.
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Léon Roger

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   So Apr 08, 2012 6:32 am

Léon lehnte sich dankbar an Nicki, er wurde immer ruhiger und auch das Weinen wurde weniger.
"Ich.. ich weiss... wir können durch den Wald gehen an dem Dorf vorbei.. da.. ist eh nichts.. und im Wald find ich vieleicht was"

kam es kleinlaut aus ihm herraus als er einen Schluck trank. Er hustete leicht brannte es doch grade etwas in dem vom Weinen gereitzten Hals.
"Außerdem g.. geht es da etwas berg ab.. da können wir weiter sehen was vor uns liegt.. und es is nich so anstrengend."

ergänzte er noch, wenn er sich bei was auskannte, dann wie man im Wald zurechtkommt.
Dann schwieg er, kuschelte sich grade förmlich an Nicki und versuchte sich zu beruhigen.
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Kim Erlenburg

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BeitragThema: Re: Irgendwann in der Nacht   Mo Apr 09, 2012 3:41 am

Leon sprach von dem Kind und auch bei Kim zog sich alles zusammen. Durch sein Schluchzen hatte er es zuerst nicht bemerkt, das sie gehört wurden. Das sich Innen jemand bewegte war ihr bewusst. Trotzdem hob sie den Kopf und fixierte den Jungen. „Es... es ist besser, wenn....“ Doch Kim brach ab. Die Worte waren weder tröstlich, noch brachten sie Leon in dieser Situation etwas. Sie waren schlichtweg realistisch und genau das war es, das sie alle so beanspruchte. Die realität, die sich in ihr Herz gefressen hatte. Und Leon erhob sich, stolperte fort. Sein Fluchen bemerkend, wurde es von Nicholai überdeckt, der fragte, ob er unangenehm auffallen würde. Kim schüttelte nur den Kopf, erhob sich und schritt auf den dunklen Fleck zu, der schluchzend immer wieder erbebte. Sanft und vorsichtig streckte Kim die Hand aus und tastete über den Rücken leons um zum Ende, an dessen Taille, die Arme um jenen zu legen. „Shhht...“ Flüsterte sie, strich ihm mit der einen Hand über den Kopf. Und in diesem Moment verdrängte Kim den eigenen Schmerz. Es gab etwas zu tun. „Komm..“ Bat Kim flehend und sah sich um. Alles um sie herum lag still, doch wie lange?
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