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 was in der Zwichenzeit passierte

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Michel Irvine

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BeitragThema: was in der Zwichenzeit passierte   So März 04, 2012 8:00 am

Einige Tage, Wochen ja zwei Monate war seid den Ereignissen seid der Gefangennahme des Tripoden vergangen. Und Michel hatte seid dem e gesehen hatte wie es Marian erging auch nie wieder über den Tripoden geredet, nichts über seine Gefühle und doch beobachtete er ihn heimlich, niemals lies er ihn unbeaufsichtigt alleine schlafen in der Nacht. Seinen Schlaf holte er am Tage zwei bis drei Stunden nach.
Man verbrachte die Zeit in einer Höhle, doch wurde es von Tag zu Tag klarer das man weiter musste. Die Gruppe der anderen Soldaten hatten die beiden bis jetzt nicht mehr gefunden und Michel gab die Hoffnung auf, diese je wieder zu sehen. Es biss an seiner Seele. Erst seine Freund und nun seine Truppe verloren zu haben. Sein Ziel und derzeitige Zweck lag gerade eingemummelt unter einer kratzigen Wolldecke und schlief.
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Marius Marian Mann

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BeitragThema: Re: was in der Zwichenzeit passierte   Mo März 05, 2012 2:34 pm

Ganz im Gegensatz des Soldaten, brauchte Marian vielleicht sogar noch mehr Schlaf. Die ganzen Tage über hatten sie kaum miteinander geredet. der blonde, junge Mann versuchte auf die Erlebnisse angemessen zu reagieren. Schreckte aus seinen Träumen vor. Versuchte unausgeschlafen dem nachzukommen,w as erledigt werden wollte und musste, doch auch wenn kein anderer der Soldaten in Sicht war, hatte er Hoffnung. Versteckte sie bis zuletzt. Nebenbei jedoch, warf er Michel Blicke zu. Augen, die voller Fragen waren.

Ebenso wie in jenem Moment, da er erwachte und sich unter der Decke hervor strampelte. Schnell atmend, voller Angst und einem knappen Schrei von sich gebend. Tatsächlich hatte es sich in seinem Traum angefühlt, als hätten sie ihn gefasst. Und als er erwacht war, vermischten sich Traum und Wirklichkeit, weswegen er nun panisch versuchte den vermeintlichen Griff des Ungetüms zu lockern.
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Michel Irvine

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BeitragThema: Re: was in der Zwichenzeit passierte   Mo März 05, 2012 2:44 pm

Michel er seine Augen nicht von ihm ablies stand auf, setzte sich neben Marian auf den Boden und sah ihn an, sanft griff er nach den um sich schlagenden Händen und seine Kräftige Stimme sprach sanft. „Marian, du hast nur geträumt. Ich bin da alles ist in Ordnung, dir passiert nichts.“ Sanft und besorgt zugleich sah er ihn an. Langsam lies er ihn wieder los und versuchte ihn an zu lächeln.
„ Ich habe dir versprochen das ich auf die aufpasse, das werde ich halten.“ Gerne hätte er seine Wange berührt, dessen weiche zarte Haut berührt. Doch seid dem die beiden aus dem Dreibeiner entkamen traute er sich nicht mehr ihm zu nahe zu kommen auch wenn sein Herz, sein Körper, seine Seele und alles in und an ihm sich nach ihm sehnten.
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Marius Marian Mann

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BeitragThema: Re: was in der Zwichenzeit passierte   Mo März 05, 2012 2:51 pm

Er strampelte, schlug ihm sich und doch konnte er scheinbar nicht verstehen, was es war, das ihn hielt. Erst da ihm die Hände gehalten wurden und er Michaels Stimme hörte, schaute er klarer. Wurde sein Blick reiner. Verwundert über sich selbst und das jener ihn hielt, beruhigte er sich ein wenig. Obwohl seine Atmung und sein Herz noch rasten und der Blick über den anderen flog. Unbeherrscht und ohne zu realisieren was geschehen war. Jedes Mal, wenn er die Augen schloss, waren dort nur Ungetüme und Blut.

Schwer schluckend, holte der junge Mann Luft. Schaute zu jenem und ohne weiter darüber nachzudenken, schüttelte er den Kopf. Er mochte ihn und auch wenn es sicherlich nicht der beste Ort war, so hatte Michael ihm etwas gesagt. Hatte ihm mitgeteilt, was und wie er empfand. Zudem mit einem Kuss verdeutlicht, doch seitdem war er auf Distanz gegangen. Unverständnis machte sich breit. Dies, ein Grund, machte es für Marian nur schwer verständlich, was der andere empfinden könnte. Er selbst wusste es, doch war zu scheu jenem etwas mitzuteilen. Auf seinen Lippen zeigte sich ein nervöses Lächeln, doch es erreichte die Augen nicht, die traurig dahin blickten. Sich umsahen. "A-achso... tut mir leid."
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BeitragThema: Re: was in der Zwichenzeit passierte   Mo März 05, 2012 2:58 pm

Michel sah in dessen Augen und doch konnte er seid dem er ihn kannte niemals mehr als Trauer in ihnen erblicken. Michel atmete durch und merkte das dieser obwohl er sich entschuldigte immer noch verängstigt war, so griff er nach dessen Hand, und legte seine zweite ebenfalls darauf. „ Ich werde aufpassen, ich verspreche es dir. Ich würde es nicht ertragen wenn dir etwas geschieht.“ Er lächelte mit sanften zügen. „ Ich wünschte wir..hätten uns unter anderen Umständen kennen gelernt.“ kam es nachdenklich und wieder sah er direkt in dessen Augen.
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BeitragThema: Re: was in der Zwichenzeit passierte   Mi März 07, 2012 6:37 am

Immer noch umblickend, schienen die Wortes Michels zuerst nicht einmal richtig wahrgenommen worden zu sein. Erst, als Marian ihm direkt in die Augen blickte. Die Ehrlichkeit und auch die Verletzbarkeit dessen sehen konnte, nickte er ernsthaft. Sein Zittern endete nicht, doch er ließ ihn die Hand nehmen. Mehr noch sogar, als er auch die andere versuchte in die beiden Michels zu legen. Als er symbolisch um seinen Schutz ersuchte. "Ich auch." Sagte er mitleidvoll, doch ihm gelang ein kleines Lächeln. Was sollte er sonst sagen? Michel war ihm immer wohlgesonnen gewesen. Hatte sich um ihn gekümmert, auch wenn es manches mal zweifelhaft war.

Trotzdem entgingen auch die Gedanken nicht, die er hegte, in Bezug des Tripoden. Das die Welt nie wieder sein würde wie zuvor. Das sie für immer ein Feld von Kümmernis bliebe, wenn nichgt etwas herausragendes geschehe. Wie sollten einzelne Menschen solches erreichen? Zudem kam der Umstand, das ihm Michel in einem MOment der Angst und Aufgebrachtheit etwas gesagt hatte. Ihm gezeigt hatte. Meinte er es wirklich so oder war es Affekt gewesen?

"Michel...?" Fragte er atemlos und schaute ihn vorsichtig an. "W-wie hast du das gemeint?" Und Marian war sich sicher, das jener genau verstand. Immerhin ergab jenes diese Stille, die die beiden noch weiter denn zuvor voneinander trennte.
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BeitragThema: Re: was in der Zwichenzeit passierte   Mi März 07, 2012 9:19 am

Michel sah das lächeln das ihm Marian schenkte. Sanft legte sich ein Gefühl der inneren wärme um sein Herz und er erwiderte das lächeln als Marian seine mit dessen beiden Händen fest hielt. Doch als Marian ihn drauf ansprach wie er dies gemeint habe, er konnte nur das im Tripoden meinen lies er sanft los, atmete durch und stand wieder auf und ging einige Schritte ehe er sich um drehte und ihm tief in die Augen sah. „Aufrichtig.“ kam es leise und sein Blick wurde traurig, er schüttelte den Kopf und sprach weiter. „ Es..tut mir leid, ich..es..es hätte unserer letzter Tag auf Erden sein können und ich wollte nur das du es weißt bevor..naja..“ Er kam wieder auf ihn zu. „ Ich habe dich damit erdrückt, wenn du..du..nicht so empfindest dann..dann..muss ich es akzeptieren.“
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BeitragThema: Re: was in der Zwichenzeit passierte   Mi März 07, 2012 9:43 am

Er blickte unverwandt zu ihm. Sein Lächeln versiegte nicht ganz, doch man merkte, wie die Stimmung wechselte. Er atmete schwer durch. „Du hast .. dachtest nicht alleine zu jenem zeitpunkt so?“ Erkundigte er sich und seine Wangen röteten sich vor Aufregung. Er merkte Hitze, Angst. Er wollte wissen wie es nun war. Er wollte es jetzt wissen. Nicht irgendwann. Langsam erhob er sich. Schob die Decke von seinen Schultern und kam zaghaft auf ihn zu. „B-bitte.. ich will es wissen.“ Er kam weiter auf ihn zu, versuchte den Augenkontakt nicht abbrechen zu lassen.
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BeitragThema: Re: was in der Zwichenzeit passierte   Mi März 07, 2012 10:02 am

Michel blieb stehen, sah ihn ununterbrochen in die Augen und schüttelte den Kopf.
„ Was soll ich sagen? Soll ich lügen?..“ kam es und er sah ihn eindringlich an. Er kam näher und atmete tief durch. In seinem Gesicht zeigte sich Schmerz.
„ Ich beobachte dich im Schlaf, jeden Tag sehne ich mich nur nach einer Berührung, einem lächeln.
Habe jeden Tag Angst das dir etwas passieren könnte. Ich bekomme Herzklopfen sobald ich am morgen bei deinem ersten Augenaufschlag deine treuen ängstlichen Augen sehe.“ er schluckte und sah ihn weiter an.
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BeitragThema: Re: was in der Zwichenzeit passierte   Mi März 07, 2012 10:15 am

Er hatte mit einigem gerechnet, doch nicht mit solchen Worten. Langsam wurde aus dem fragenden Blick, ein ängstlicher. Mit einem mal musste er die Luft anhalten. „Du... beobachtest mich und...“ Hauchte er nur, ehe den Kopf schüttelte und einige Schritte zurück ging. „Nein... du..“ Er blickte zurück, starrte den Bündel Stoff an. „Aber.... warum...“ Fassungslos, das es stimmte, was es zu sein schien. Das, wonach es sich angefühlt hatte. Er fixierte ihn mit festem Blick, kam auf den Mann zu und hieb ihm auf die Schulter. Schubste ihn leicht. Er schien nun jedoch verärgert zu sein. „Du! Du hast mich alleine liegen lassen... in einer Decke! Du hast mir das Gefühl gegeben, das es dir leid täte und … du...“ Ihm kamen die Tränen. Seine Schläge waren nur noch ein streicheln und er lehnte auch seinen Kopf an dessen andere Schulter an. „Ich habe... mich so alleine gefühlt.“ Flüsterte er.
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BeitragThema: Re: was in der Zwichenzeit passierte   Mi März 07, 2012 10:39 am

Michel schluckte, er bewegte sich nicht als er die Schläge gegen seine Schultern spürte. Er sah den kleineren an, ließ ihn sprechen und griff doch sanft an dessen Schultern, zog ihn näher zu sich und presste sanft noch in dessen Satz auf Marians Lippen. Michel lies nun dessen Schultern los und seine Hand strich dem anderen in dem Kuss sanft über die Wange. Sein Herz pochte wie eine Dampflokomotive und seine Hand zitterte. Er suchte dessen Nähe. Nur ein Zeichen das es Marian genauso erging, er brauchte nichts sagen sondern würde es nun fühlen.
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BeitragThema: Re: was in der Zwichenzeit passierte   Do März 08, 2012 6:28 am

Michael ließ Marian, die in ihm gestaute Wut und Verzweiflung infolge von Schlägen durchführen. Wehrte sich nicht gegen die Schläge, bis jener sprach. Bis Marian endlich begonnen hatte zu sprechen. Erst da, legten sich die Hände auf die Schultern, zogen ihn zu Michael und es folgten Lippen, die jener ersehnt hatte. Marian ergab sich dem Kuss und schmiegte sich an Michael. Schloss die Augen, um den Kuss genießen zu können. Frei von Blut und Adrenalin. Nur der reine Herzschlag der ihm in den Ohren pochte, in Form von rauschendem Blut. Es pulsierte durch seinen Leib und schien durch den Kuss in Wallung gekommen zu sein. Schnell röteten sich die Wangen, die unter Michaels Berührung an Wärme zunahmen. Sein Atem, durch die Nase entrinnend, strich Michael über die Haut. Warm und stockend. Sicher in seiner Bewegung, glitten seine Hände hinauf zu Michaels Hals. Legten sich sanft und kalt zugleich, zitternd an dessen Nacken. Eine strich in das Haar des anderen. Den Kopf leicht schräg gelegt, öffnete er seine Lippen und strich mit der Zungenspitze über Michaels Lippen. Aufgeregt, wie ein Kind, bei seiner Einschulung, ob auch Michael diesen Weg für sie wünschte.
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