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 Die Nacht auf den 24.12.2011

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Michel Irvine

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BeitragThema: Die Nacht auf den 24.12.2011   So Jan 01, 2012 11:36 am

Michel und der Rest waren nun schon fast einen Monat Unterwegs, es war die Nacht zum Heiligen Abend und nichts absolut nichts deutete dies an. Früher war er geradezu wild darauf die Wohnung über und über Weihnachtlich zu schmücken,einzurichten doch dieses Jahr? Man ging auf eine alte Blockhütte im Pfälzer Wald zu die er noch von einer Übung her kannte. Er sah neben sich zu Marius, der zwar nicht wirklich viel sagte oder immer noch etwas zurückhaltend war, aber sich immer in seiner Nähe aufhielt, warum auch immer und vor allem weswegen er den Jungen immer mehr mochte wusste er nicht, sagte es jedoch auch nie. Er zuckte zusammen als er den Jagdruf eines Tripoden hörte, er heilt sich die Ohren zu weil dieser unmittelbar genau über Ihnen zu sein schien, aber wieso hatten Sie ihn nicht entdeckt? Wie konnte so etwas passieren? Er hörte wie etwas durch de Luft schnellte und dann schreie seiner Männer und Frauen die von den Metallenen Tentakeln durch die Luft gezogen wurden, er griff zu seiner Waffe und sah zu Marius der gerade gepackt wurde, er riss die Augen auf und griff nach diesem,wollte ihn festhalten, nicht noch einmal würde er jemanden den er beschützen wollte noch einmal alleine oder im Stich lassen,doch auch er wurde mit gezogen, als man näher kam erkannte man es,es war kein silberner sondern ein roter Tripode und statt in einem Käfig wurde man direkt in das Innere des Tripoden gezogen.Ein grelles Licht blendete ihn und als der Greifarm los lies landete er unsanft auf dem Boden,kaum eine Sekunde darauf fiel der Blonde auf ihn.


Zuletzt von Michel Irvine am Mo Feb 27, 2012 12:34 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Marius Marian Mann

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BeitragThema: Re: Die Nacht auf den 24.12.2011   So Jan 01, 2012 11:50 am

Wochen waren vergangen und genau wie Michel es ihm gesagt hatte, blieb er fern von Sam. Es galt seiner größten Angst, das man ihm ungewollt ein Lied zufügen würde. Auch wenn er mittlerweile gelernt hatte, das sein Bild vom Militär nicht ganz der Wahrheit entsprach, war er vorsichtig. Stets beim Toilettengang, erkundigte er sich genau ob da nicht doch einer lauerte. Zudem aß und trank er wenig, denn er traute dem Braten nicht ganz. Dementsprechend müde war er oft. Wenn sie eine Rast einlegten, schlief er fast unmittelbar ein und holte sich die Kraftreserven die er noch brauchte. Marian merkte, dass ihm der andere bei weitem nicht egal war. Das er seine Näher suchte, auch wenn ihm dieses erst vor einer Woche klar wurde. Sie waren unterwegs und wie immer blieb Marian bei Michel. Schaute manches Mal zu ihm, doch er war oft still. Marian war entgegen vieler seiner Art, nicht immer gesprächig. Er liebte die Ruhe und Entspannung. Deswegen und da es unmittelbar bei ihnen war, riss ihn der Klang von den Füßen. Auf dem Hintern, rissen sich die Arme zu den Ohren empor, ehe er aufschrie. Auf einmal ergriff man ihn. Ohne zu überlegen schrie er los: "MICHEL! MICHEL!" Das dieser ihn wegen der Hand und dem Tripoden nicht sofort hören konnte, war ihm in diesem Moment weder klar, noch verständlich. "Michel! BITTE hilf mir!" Tränen rannen von seiner Wange, als er die Hände ausstreckte. Alles geschah so schnell, dass er sich kaum erinnern können würde. Mit einem Ruck flog er durch die Luft und landete auf etwas weichem. Er hockte darauf, hatte jedoch zu sehr Angst die Augen zu öffnen. Am ganzen Leib bebend, hielt er sich einfach fest. Ihm war bei dem Rundflug auch noch schlecht geworden.
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Michel Irvine

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BeitragThema: Re: Die Nacht auf den 24.12.2011   So Jan 01, 2012 12:07 pm

Michel musste nach Luft schnappen als jemand auf ihm landete, doch als er die Augen öffnete und nach oben sah erkannte er Marian, er atmete durch, etwas erleichtert wollte er ihn in den Arm nehmen als er sich erinnerte wo sie alle gerade waren, man hörte einen Schrei,einen als wenn es der letzte einer Person wäre die noch kommen würde, etwas feuchtes wie ein Sprühregen berührte sein Gesicht, es war fast erfrischend und er wischte es sich weg, er atmete durch und sah auf seine Hände,sie waren Blutrot, er sah zu Marian auch sein Gesicht wurde mit dieser roten Flüssigkeit die wie ein Sprühregen durch diesen Raum hier flog benässt, er sah wie Marian langsam die Augen öffnete, das war auch gerade das einzige woran man diesen noch erkennen konnte, auch dessen so hellblondes Haar war nun mit dieser Flüssigkeit durchtränkt, es war keine Farbe..er erkannte es es war Blut! Wieder hörte er diesen Schrei, er drehte sich abruppt um und seine Augen wurden weit aufgerissen, er sah wie ein Meschanicher Arm Obrian einem seiner Männer die Haare rasiert hatten und ein Sägen ähnliches Gerät in seinem Kopf sägte, es blutete und ein weiterer Metallener Arm sprühte wohl Luft auf die sich durch die Säge öffnenden Wunde,dies lies das Blut durch die Luft fliegen wie aus einer Sprühflasche, ein Dritter Arm kam näher und hatte etwas goldenes. Michel musste sich wieder mit der Hand das Blut weg wischen das nun schon in seinen Augen brannte, es war eine Kappe die nun langsam eingesetzt wurde, das war die Weihe? Unter schmerzen einfach dieses Teil eingesetzt zu bekommen?
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BeitragThema: Re: Die Nacht auf den 24.12.2011   So Jan 01, 2012 12:15 pm

Den Bauch haltend, setzte er sich auf und spürte, noch bevor er die Augen öffnen konnte einen feinen Sprühregen. Geschrei, das sein Körper versuchte aus Selbstschuld auszublenden. Er zuckte zusammen, roch das Metall und wusste, ohne die Augen zu öffnen um was s sich handelte. Panik kam auf, als er zur Seite von Michel hinab rutschte. Erschrocken wischte er sich erst mit den Händen, dann mit den Handgelenken das Blut fort. Er atmete hektisch. Es war nicht das Blut an sich, denn damit hatte er in seinem Beruf oft genug zu tun. Es war die Tatsache, das ein Mensch schrie, um sein Leben und das Blut spritzte. In seinem Hirn setzte sich Eins mit dem anderen zusammen. Dementsprechend öffnete er erst spät die Augen und konnte sehen, wie der dritte Arm etwas goldenes hielt. Am Zittern und wimmern krabbelte er soweit zurück, wie er konnte. Die Augen geweitet, über und über mit Blut.
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BeitragThema: Re: Die Nacht auf den 24.12.2011   So Jan 01, 2012 12:22 pm

Michel spürte wie der Blonde von ihm runter rutschte, er sah auch wie dieser auf seinem Hosenboden sich so weit er nur konnte zurück über den Boden wich und über und über mit Blut war. Er merkte wie sein Herz raste und er krabbelte ihm nach,er hielt ihn an beiden Schultern fest und sah direkt in dessen Augen. „Hey..HEY! Komm zu dir..ich..wir..wir müssen hier weg!“ sagte er hektisch und zog ihn wieder mit auf die Beine,dann griff er nach seinem Handgelenk und zog ihn mit sich, Obrian konnte er nicht mehr helfen,aber vielleicht den anderen, er lief los, ohne eine Ahnung zu haben wohin, auf einmal im vorbeilaufen öffnete sich von alleine eine Tür, er blieb stehen und rannte die zwei Schritte zurück und sah durch die Tür, es war nichts zu sehen und so stolperte er mit dem Blonden weiter durch diese, einen schmalen Gang entlang und durch eine weitere Türe, er blieb abruppt stehen und sah auf eine Person die in einer Art Coccon eingewickelt war, eine Flüssigkeit die durch mehrere Schläuche in den Körper der Person oder aus dieser Person führten hatte rote Flüssigkeit,Blut. Was machten Sie mit diesem? Er sah nach oben wo diese Leitungen entlang führten, weitere dieser Coccons waren in diesem Raum und alle durchsichtigen Rohre führten in eine Richtung, Michel folgte diesen bis zu einer weiteren Tür.
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BeitragThema: Re: Die Nacht auf den 24.12.2011   So Jan 01, 2012 12:31 pm

Jemand ergriff ihn, griff an seine Schulter. Es dauerte nur Sekunden, doch dann sah er ihn. Sah Michel und wie er ihm aufhalf. Es ging alles viel schneller, als sein müder Verstand bereit war freizugeben. Er vertraute ihn, ließ sich ziehen und versuchte die Hand Michels zu ergreifen. Er musste sich an etwas festhalten. Dies durfte nicht sein Leben sein. Sein Leben, das er so sorgfältig aufgebaut hatte und das nun nicht nur in Schutt und Asche, nein, auch in Blut getunkt worden war. Durch die Türe und er schrie nochmals überrascht auf. Viel leiser als zuvor, dennoch erschrocken. "Sie... es..." Kam es aus seinem Munde, die weiche Stimme schrill und verzerrt. Er ließ sich weiter mitreißen, bis sie fast an der Türe waren. Dort riss er sich los, lief zu diesen Menschen und riss ihnen die Schläuche heraus. Er konnte sie nicht einfach pumpen lassen! Wie konnte er nur weiter gehen. Und was war mit diesem Soldaten? Er wandte seine Energie darauf, sich auf die Wunden zu konzentrieren.
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BeitragThema: Re: Die Nacht auf den 24.12.2011   So Jan 01, 2012 12:39 pm

Michel blieb stehen als er merkte wie sich Marius los lies, es schmerzte ihn das er Marius so gerade leiden sah, doch wenn es Marius genau sah hätte der blonde wissen müssen das diese Menschen aus denen das Blut gezogen wurde bereits Tot waren,er ging die Schritte zu dem Blonden zurück, ergriff seine Schultern genau in dem Moment wo Marius die Schläuche heraus riss und der Leblose Tote Körper zur Seite auf dem Boden sackte. „Er ist bereits Tot..wir können Ihnen nicht mehr Helfen..verstehst du das? Sieh genau hin..er ist Tot..seine ganze Flüssigkeit wurde ausgesaugt..diese versorgt die Tripoden mit Energie..und das Wasser wird für irgendeine rote Pflanze genutzt..“ er atmete durch und sah direkt in dessen Augen. „Tue so was nie wieder! Lauf nie wieder weg! Verdammt ich hatte gerade Angst um dich wenn dir etwas passiert wäre! Ich..wüsste nicht wie..was.ich..ich..“ er sah ihn an, sein ernster Blick wurde weich und er kam ihm näher,schloss die Augen und gab dem blonden einen Kuss auf den Mundwinkel,dann zog er sich erschrocken über sich selbst wieder zurück und ganz leise führte er den Satz zu ende. „...das überleben sollte dich nicht bei mir zu haben..“ er sah zu Boden, er konnte ihn nicht mehr in die Augen sehen, was hatte er gerade gesagt oder getan? Diesmal etwas sanfter zog er ihn wieder mit sich.
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BeitragThema: Re: Die Nacht auf den 24.12.2011   So Jan 01, 2012 12:53 pm

Er spürte ihn, doch er wehrte sich. Er wollte das sie lebten. Es konnte nicht sein das er zu spät. Soviel Tod ertrug auch er nicht, obwohl auch er schon mehrere Leichen gesehen hatte. Er war es gewohnt, dass Menschen starben. Ob bei der Geburt, einem Unfall oder Krebs. Nicht aber, dass man ihnen das Blut aussaugte, als steckte man in einem schlechten Vampirfilm. Er wollte endlich Ruhe. Er brauchte sie und doch raste alles in ihm. Auf einmal sackte der Körper dumpf zu Boden und er starrte ihn an. Schüttelte den Kopf und starrte resignierend zu Michel. "A-aber ich... es.." Er konnte nichts sagen und starrte ihn einfach an. Hörte ihm zu, doch wirklich begriffen hatte er erst, als er den Mund spürte. Erstaunt hob sich seine Hand, legte sich an die Stelle, die soeben geküsst worden war. Er verstand nicht recht, auch wenn er im Innern genau wusste was Michel zu sagen hatte. Hatte er in den letzten Wochen nicht darauf gehofft? Ihn beobachtet und ihm Blicke zugeworfen, nur um, wenn jener zu ihm sah, wegzusehen? Damit er nichts davon merkte? Hatte er es gemerkt? Er blickte ihn direkt an und holte aus. Er blickte ihn ernst an und im nächsten Moment gab er ihm eine Schelle. Fest genug um zu schmerzen. r kam auf ihn zu, packte ihn am Kragen und sah ihn verzweifelt an. "Das...du! Warum hier?" Fragte er, denn er hatte es die Wochen über erwartt, gehofft und nun gab er ihm einen Kuss, gestand ihm, das er sich sorgte und offensichtlich nicht nur Freundschaft empfand, als sie eben gerade gesehen hatten, wie ein Freund von ihm hirngefickt wurde. Trotzdem dankte er ihm im Stillem, ließ ihn los und errötete. "Ich..es tut mir leid." Er hob seine Hände an das Gesicht und begann zu weinen. Nein, das alles veränderte sie für diesen Augenblick. Es machte sie verwundbar und verletzlich.
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BeitragThema: Re: Die Nacht auf den 24.12.2011   So Jan 01, 2012 1:01 pm

Michel konnte ihm nicht in die Augen sehen, aber er hörte die Worte und merkte kurz darauf etwas was er nicht so schmerzhaft erwartet hätte, diese war so fest das sein Gesicht sogar durch den Aufprall etwas mit ging, er hielt sich die Stelle und sah dann zu dem Blonden der nur warum hier wissen wollte, dann aber versuchte der Blonde die getroffene Stelle zu streicheln und Michel ging bevor dessen Hand ihn berühren konnte einen Schritt zurück. „Nein..es..es war ein Fehler..es..es tut mir leid, aber..bevor ich niemals eine Gelegenheit dazu hätte..ich..ich.ich hatte Angst um dich..es tut mir leid.“ Kam es etwas stammelig aus ihm heraus, doch nachdem er durchgeatmet hatte sah er ihn wieder an. Marius hielt seine Hände vors Gesicht und Michel wurde still, er kam auf den Jungen zu und zog ihn sanft an sich und umarmte ihn.
(Fortsetzung folgt)
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BeitragThema: Re: Die Nacht auf den 24.12.2011   Mo Feb 27, 2012 11:27 am

(und hier die Fortsetzung)

Die Umarmung dauerte eine ganze Weile ehe man ein Geräusch hörte, was war das? Es klang Mechanisch und vor den beiden ging eine Luke auf, in diesem Moment zischte auch schon ein Greifer an beiden vorbei in Richtung Luke, man konnte hinaus sehen das der Greifarm ein Tier einfangen wollte, jetzt oder nie war die Devise. Michel drückte Marian an den langen Greifarm das dieser mit beiden Armen um diesen Griff. „Rutsch runter und wenn du unten bist lauf so schnell wie du kannst! Ich bin direkt hinter dir!“ Und noch bevor Marius antworten konnte gab er ihm einen Schubs das der Blonde abwärts sauste. Als Michel sah wie Marius etwas unsanft unten landete und taumelnd los lief rutschte er abwärts, unten angekommen lief er los und Marian hinterher, beide liefen so schnell sie konnten und Michel hatte ihn schnell eingeholt und zog ihn mit sich bis zu einigen Büschen hinter dem er sich mit dem Blonden versteckte. Blutüberströmt sah er den blonden an der die Augen aufgerissen hatte und den Mund weit öffnete um jeden Moment einen Schrei los zu lassen, Michel hatte keine Zeit nachzudenken, er musste handeln wenn Marian nun schreien würde wären sie wieder schneller im Tripoden als aus diesem raus. Er beugte sich zu dem Blonden,hielt ihn an beiden Schultern und presste seine Lippen auf die von Marius um dessen Schrei so zu dämpfen. Doch statt diesen nur zu dämpfen schloss er seine Augen als er merkte wie die weit geöffneten Lippen langsam etwas zusammen gingen.~Bitte vergib mir das hier...~ dachte er als er sich dann in diesen Kuss fallen ließ.
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BeitragThema: Re: Die Nacht auf den 24.12.2011   Di Feb 28, 2012 2:57 am

Sein gesamter Körper stand unter Strom, während er die Umgebung um sich weiter wahrnahm. Das Zittern seiner Muskeln schien sich zu vervielfältigen. Was es auch war, das ihn nicht ausrasten ließ, es hielt ihn fest. Noch wusste er nicht, was ihm die annähernde Ruhe verschaffte und er wollte es auch nicht. Sein Blick glitt umher und alle Gedanken seines Lebens, brachen in einem Sturm über ihn ein. Er ertrank in ihnen. Unfähig sich zu bewegen, ehedem er auch schon an das Metall gedrückt wurde. Es war kalt und kühlte ihn, während er einfach nickte. Er würde rennen, so schnell wie nie. Der Schubs ließ ihn rutschen und auch wenn er Mühe hatte sich festzuhalten, klammerte er. Marian hatte nie wirklich Baumhäuser und Klettern gemocht. Eher hatte er in Schlammlöchern gegraben und sogar mit Puppen gespielt, doch das würde er niemanden erzählen. Wie auch, wenn er sterben würde. Es war die Überzeugung, die sich in seinem Innersten festsetzte. Der Aufprall war weniger schlimm, als er gedacht hätte und schon rannte er. Zog die Arme an, sprintete und versuchte die Wälder zu erreichen. Jemand erfasste ihn und er stieß und trat auch zu, doch derjenige ließ nicht los. Schon saßen sie im Busch und verwirrt stellte Marian fest, das es Michael war. Tränen sammelten sich in Marians Augen. Sie sammelten sich und würden zweifelsohne laufen, doch auch sein Mund öffnete sich, um zu schreien, als der Blick schon verschwamm. Tränen rannen und es... passierte nichts. Er spürte Lippen auf seinen und langsam, durch den neuerlichen schock, schlossen sich die Lider und der Mund. Sein Puls pochte schmerzhaft in den Adern, die ihm wie ein Lauffeuer in den Schädel rannen. Zu überrascht und vielleicht auch unterbewusst dankbar, sodass jener Moment andauerte. Plötzlich drückte er sich von ihm und holte schwer Luft. Beugte sich zur Seite und stützte sich zitternd auf den Linken, um die rechte Hand an den Mund zu führen. Wie konnte er in jenem Augenblick nur an einen Kuss denken? Vorsichtig wagte er einen Seitenblick. Beschaute den anderen, der immer noch voller Blut war. Und es war nicht der Umstand, das es Blut war, viel mehr der, wie es an ihn gelangt war. Sein Blick glitt an sich hinab und panisch, hektisch, versuchte er es abzuwischen, erreichte jedoch das genaue Gegenteil. Verteilte es noch zusätzlich. Ohne nachzudenken, entledigte er sich des Oberteils und sah auf seinen nackten Oberkörper hinab, der entgegen dem Rest, nur wenige Stellen aufzeigte, an denen das Blut durch den Stoff gedrungen war. Panisch setzte er sich zurück und öffnete seine Hose.
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BeitragThema: Re: Die Nacht auf den 24.12.2011   Mi Feb 29, 2012 1:09 am

Michel wurde sanft weggestoßen und lies es zu, er sah zu dem Blonden und seine Augenbrauen wurden Sorgenvoll nach oben gezogen als der Blonde versuchte vergebens sich das Blut von der Kleidung zu wischen, dann auch noch sein Oberteil auszog und sich ihm mit freien Oberkörper in dieser Kälte präsentierte, sein Atmen stockte. Sicher hatte er schon nackte Männer gesehen, alleine unter den Mannschaftsduschen und er hatte nie Probleme damit gehabt, doch verdammt noch mal das hier war etwas anderes! Er schluckte und sah wie der andere an sich herab sah und sich setzte und nun auch noch die Hose öffnen wollte. Verstand Marian denn nicht das auch wenn er gerade keinerlei bösen Absichten hatte dennoch es ein Traum war ihn wie Gott ihn schuf zu sehen? Nein, das konnte er nicht zulassen, es war zu kalt und das Marian nun auch noch Krank werden würde wollte er nicht riskieren, er griff zu seiner Feldflasche, ging auf den Sitzenden zu und vor diesem auf die Knie, riss sich etwas Stoff von seinem Ärmel und tränkte diesen mit Wasser, sanft beugte er sich über den anderen,drückte ihn mit seinen Armen auf den Boden das der andere nun unter ihm lag, lächelte ihm sanft entgegen,nahm dessen Hand von der geöffneten Hose. „Nicht“ hauchte er ihm entgegen und hielt ihn unter sich locker fest und begann den nun frei liegenden Oberkörper vom Blut zu reinigen. Seine Augen zeigten Sorge und dennoch lächelte er weiter während der Oberkörper langsam kein Blut mehr aufwies.
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BeitragThema: Re: Die Nacht auf den 24.12.2011   Fr März 02, 2012 3:53 am

Keuchend, hechelnd, von Angst und Sorge getrieben, öffente er geschwindt den Knopf und war bereits am Reißverschluss. Ein Zipfel Schwarz lugte bereits hervor, doch Michael kam ihm zuvor. Er zog die Hand fort, sprach auf ihn ein, dennoch verstand Marian nicht alles. Es war die falsche Frequenz. Hörte sich an, als wäre er weit entfernt und zugleich nahe. Verzerrt und verborgen, während er auf den Boden gedrückt wurde. Marians Hände legten sich auf die Schultern des Mannes und er wollte ihn von sich stoßen. Zitternd zeigten seine Muskeln, das er weder genug Kraft hatte, noch das Temperament. Die Augen von Tränen gefüllt, begehrte er nicht lange auf. DIe Hände krallten sich Halt suchend in die Kleidung des Soldaten und spürten das Blut, doch er ließ ihn gewähren. Versuchte zu Atem zu kommen und legte seinen ehemals blonden Schopf zur Seite. "B-blut..." Kam es erschöpft.
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BeitragThema: Re: Die Nacht auf den 24.12.2011   So März 04, 2012 7:50 am

Michel sah zu ihm, er blinzelte und sah nun an sich herab. Langsam ging er von Marin heran. Lies seine Rucksack auf den Boden sinken und zog sich sein Oberteil ab, es würde wohl in dem nächsten Bach oder Fluß gewaschen werden, so aber zog er sich einige der letzten frischen Sachen heraus drehte sich mit dem Rücken zu Marian und zog sich ein eng anliegendes schwarzes Shirt heraus, dann griff er noch einmal hinein und griff nach einem alten Wollpullover dem er Marian reichte, dieser wäre den Jungen Mann sicherlich zu groß. Doch zumindest warm und ohne Blut.
„ Du kannst ihn haben, dich umziehen..dann müssen wir aber weiter in den Wald Schutz suchen.“
Ein Geräusch und blitzschnell zog Michel seine Waffe und machte Marian ein Zeichen Still zu sein während er auf den vermeidlichen Busch zielt in dem es raschelte.
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