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 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)

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AutorNachricht
Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 02, 2012 9:23 am

Nicholai sah erschrocken Spike nach, dann sah er in die Richtung von Wyatt. „Ja..sind wir..dort..dort am Eingang ist jemand..“ Nicholai zog Lèon mit sich in Richtung Wyatt, der Junge war Blind und zu dritt könnte es doch immer noch sein eine Chance gegen diese Schatten zu haben, wer oder was konnte das dort am Eingang nur sein? Eng zwischen Wyatt und Lèon gekauert sah Nicholai ängstlich in die Richtung in der sein Hund gelaufen war, Hoffentlich würde Spike nichts passieren. Sollten Sie nicht einfach mal rufen?
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Léon Roger

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BeitragThema: 24.12.2011 in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 02, 2012 9:38 am

Léon merkte nur wie er plötzlich von Nicholai mitgezogen wurde und die drei plötzlich nebeneinander saßen und Nicholai sich an ihm festhielt.

Léon schluckte schwer, er hörte das Bellen und dann eine Stimme die Schatten, die Personen die dort standen redeten miteinander. Er horchte auf und versuchte es zu verstehen doch das Bellen übertönte das Meiste.

"Wer... wer seit ihr ? was... was wollt ihr ?" rief Léon plötzlich aus sich herraus und verstummte sogleich wieder, erschrocken über sich selber das er den Mut dazu fand.
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Kim Erlenburg

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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 02, 2012 9:50 am

Wochen waren es gewesen und trotzdem war Julian bei ihm geblieben. Sie schaute unsicher, doch immer wenn ihr Blick zur Seite glitt, konnte er ihn sehen. Es beruhigte, denn alleine in dieser Hölle zu leben, wäre schier undenkbar. DIe Trümmer schienen sich, in jeder neuen Umgebung, zu gleichen. Steinbauten, die ehemals von Menschen bewohnt, nun diese begruben. Ein wenig unsicher war sie mit der Zeit schon geworden, trotzdem hatte sie fast überall, nach dem der Schock überwunden war, etwas positives gesehen. Manchmal hatte sie Julian, wenn er schlief, einen Ast in die Hand gelegt. Einen Kleinen, der nur ein Symbol darstellte. Bislang hatte derjenige jedoch nicht danach gefragt. Ist ihm überhaupt aufgefallen, dass es jedes Mal einen gab?

Am heutigen Tage jedoch, ausgezerrt, sagte auch Kim nicht viel. Lief hinter dem Jungen her und versuchte sich an die Serie zu erinnern. Er war so anders, das war fast erschreckend. Zudem war diese ganze Welt von Surrealismus geprägt und verleibte den Menschen ein, nie wieder zu einer modernen Form der Zivilistion zurückkehren zu können. Ein Trugschluss, das wusste auch das Mädchenjunge. Gerade als er sich bückte, erklang Gebell. Erschrocken erhob sie sich und starrte zu Julian. Dieser ergriff die Hand, die eben noch eine Kette umgreifen wollte und zerrte sie mit. Müde und schlaff tat sie ihr Bestes um dem anderen zu folgen. Die Wunden der Füße waren gut verheilt und dies verdankte sie größtenteils demjenigen, der sich nun schützend vor sie stellte. Ein Kopfschütteln erfolgte. "N-nein... du... du hast gesagt, du lässt mich nicht alleine!" Stotterte sie flüsternd und starrte in die Dunkelheit. Sie würde nicht gehen. Da erklang jedoch eine Stimme. Sie nahm ihren Mut zusammen und schrie: "HILFE!" Das dieses Tier eventuell zu jemanden gehören möge, fiel ihr nicht ein. Genauso wenig, dass sie nun einen Schritt auf Julian zu machte und bei ihm sein wollte. DIe Dunkelheit barg Angst und diese hatte sich schon lange in dem jungen, kleinen Körper verschanzt. Nur manches Mal, denn Schatten arg genug fielen, spürte er es.
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Julian Fels
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 02, 2012 10:04 am

Julian hörte wie Kim los rief als jemand schrie doch da war auch schon der schwarze Schatten angekommen, er atmete gerade vor Schreck ein und wurde umgeworfen, seine Augen vor Angst geschlossen und sein Herz wohl das letzte mal so stark gegen den Brustkorb am schlagen lag er nun auf dem Boden, etwas sprang auf ihn und nun war es vorbei...

Auf einmal wurde sein ganzes Gesicht abgeschleckt und er wälzte sein Gesicht hin und her, doch das war keine Bestie, er versuchte ein Auge zu öffnen und erkannte das ein Hund Schwantzwedelnt und sein Gesicht leckend auf dem bekannten Soapfernsehstar stand mit zwei Pfoten.
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Kim Erlenburg

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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 02, 2012 10:11 am

Erschrocken weiteten sich die jungen Augen. Entgegen aller Erwartungen, sollte sich nun ein Tier auf Julian wälzen. Das konnte und wollte sie nicht verantworten. Die Jeans des Mädchenjungen war aufgeschürft und doch wandte sie sich, erhob einige dicke Steine und hielt sie an ihrer Seite. Immerhin wollte er wenigstens bewaffnet sein. Mit bloßen Händen war da nichts zu machen. Und wenn er auch nur einige Sekunden Vorsprung haben würde. Martyrer waren nichts für Kim. Gerade als sie werfen wollte, sah sie ungläubig hinab. Der Hund... leckte ihn. Sie war nicht neidisch, jedenfalls nicht offensichtlich, dennoch war er erstaunt. Vorsichtig kam Kim näher und machte große Augen. "Ju-julian?" Fragte sie leise. Es war immer noch befremdlich, einem Star beim realen Namen zu nennen. langsam klackerten die Steine, als sie auf die übrigen Steintrümmer trafen. Mit einem breiten grinsen kam sie näher, wuschelte dem Tier das Fell und lachte herzhaft. "Hah! Ein Kuschelmonster!"
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Léon Roger

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BeitragThema: 24.12.2011 in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 02, 2012 10:22 am

Léon saß weiter versteinert dort neben Nicholai. Er hielt den kleinen ansich und lautschte den Geräuschen.

Als er dann jemand lachen und sprechen hörte fand er langsam den Mut sich wieder zu bewegen. Ganz vorsichtig krabbelte Léon über den Boden und schaute um den Türrahmen zu den Schatten.
Er beobachtete still ein paar Sekunden doch erkannte er immernoch nicht mehr als ein paar Umrisse.

"Wer... wer ist da... wer seit ihr ?"
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 02, 2012 10:25 am

Ängstlich sah Nicholai weiterhin zum Eingang,wurde an Lèon gezogen und kauerte noch weiterhin da. Als er ein Hilfe hörte und dann bemerkte das Spike nicht knurrte sondern er im Schatten erkannte das dieser sich freute, wenn Spike sich freute konnte es nichts gefährliches sein und so stand er langsam auf und Schritt in Richtung Eingang. „Ha..hallo? Wer..wer ist da?“ Kam es laut aber dennoch zögerlich, aber auf Spike konnte er sich verlassen, wenn dieser nicht Alarm schlug konnte es nicht schlimm sein, so Schritt er weiter in Richtung Eingang, langsam erkannte er das Spike auf jemanden drauf stand und sich wirklich freute. „Wer..ist denn da?“
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Julian Fels
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 02, 2012 10:25 am

Julian musste auf einmal trotz Schreck anfangen zu lachen denn es kitzelte und im lachen rief er „Aufhören..bitte..bitte aufhören..nein“ langsam bekam er etwas ruhe und konnte sich etwas aufsetzen, dann stutzte er denn jemand fragte wer dort wäre, das würde er auch gerne wissen, die Stimme die die gefragt hatte klang noch Jung,etwa wie in seinem oder in Kims Alter, er sah zu einem sich nähernden Schatten.
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Kim Erlenburg

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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 02, 2012 10:33 am

Immer noch durch das Fell gleitend, lachte Kim mit Julian. Nein, ein Monster war es nicht. Nicht einmal ein einschüchterndes Wesen. Obwohl Kim Hunde weniger denn Katzen mochte, wusste er um die Hilfe, die von solchen Tieren ausging. Des Menschen bester Freund hockte auf dem Jungen, der sich etwas beschwerte. "Ach, stell dich nicht so an." Da sie mit dem Rücken zum Schatten stand, konnte er ihn nicht nahen sehen. Anstelle dessen schob sie das Tier langsam an den Hinterläufern von Julian und reichte ihm die Hand. "Steh auf du Faulpelz!" Dabei war beiden die Müdigkeit allzu deutlich anzusehen. "Ich verhungere. Sei froh, dass ich ein Herz für Tiere habe!" Sagte sie gut gelaunt zu dem Tier. Eine Fassade, die dies alles erträglicher machte. Julian musste es wissen. Hinter einer Rolle lebte es sich ungeniert und frei. Sie Stimme, die aufforderte sich zu offenbaren wurde beantwortet: "Ernie und Bert!" Sie runzelte mit der Stirn. "Oder... Ernie und Ernie?"
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Léon Roger

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BeitragThema: 24.12.2011 in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 02, 2012 10:42 am

Léon schaute verwirrt zu Nicholai der das gleiche nur ein paar sekunden später fragte.
Dann blickte Léon wiederr zu den Schatten die sich unterhielte.

Zögerlich zog Léon seine Tasche zu sich, zog Kerze und streichhölzer herraus und zündete diese An.
Als der Docht sich entzündete und langsam das Licht anfing stärker zu scheinen sah León wieder zu den fremden und zu Spike.

Still beobachtete er die beiden und wartete ob sie noch auf ihre Fragen reagieren würden.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 02, 2012 10:37 pm

Wyatt blieb ruhig als man ihn zu sich zog. Ein Lachen dröhnte durch die Dunkelheit. Fragen wurden gestellt. Etwas fiel zu Boden. Und das nicht auf sampfte Art. Jemand schleckte ein Eis oder ein Gesicht, oder ein anderes Körperteil ab. Dann wurde ein Streichholz endzündet. Das niemand an fing zu laufen und Wyatt mit sich riss, sagte ihm, das keine Gefahr rüber kam. Also wer wahr da wohl? Er versuchte sich auf die Stimmen zu konzentrieren, was sie sagten. Es wahr für Wyatt nicht einfach, sich drauf zu konzentrieren. Zu viele neben Geräusche wahren wahr zu nehmen, was ihn ablenkte. Durch den Weg nach draußen pfiff der Wind durch die Gänge was die Situation noch unheimlicher machte. Nur Finsternis umgab Wyatt. Wenn er nur etwas sehen könnte. Und doch sein Gehör verrieht ihm genug. Weit weg wahren die Personen nicht von ihren Standpunkt endfernt. Sie müssten sie sehen können, wenn der Mond noch hell genug scheinen würde. Und auch wenn das nicht der Fall gewesen währe, So müssten sie die Kerze, die angezündet wurde, wie der Stern von Betlehem den Weg weisen. Wyatt wahr gespannt drauf, was als nächstes geschah. Plünderer konnten es wohl nicht sein. Sie würden geziehlt in den Gebäuden nach was von Wert suchen. Geweihte...nein, dann würen die Jungs und Spike Alarm schlagen und sie währen bereitz auf der Flucht. Es mussten also wie sie selber Reisende sein. Warum wahren sie so spät noch unter wegs?

Na, zu mindest scheinen die Bohnen doch noch abnehmer zu finden. Denn keiner der Jungs wollte sie zu ende essen. Nur der Hunger hatte sie zu getrieben, die Dose an zu fangen. Doch Essen in der Not sollte auch nicht verschwendet werden. Ds nicht mal Spike die Bohnen anrühren wollte. Ein Hund mit Geschmack. das wird eine lustige Truppe werden.
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Julian Fels
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 09, 2012 9:42 am

Langsam lies der Hund von Jul ab und er konnte nachdem er sich den sabber aus dem Gesicht wischte aufstehen. Er musterte die beiden Jungs die zusammen mit dem Hund hier waren.Als er etwas näher kam und man ihn aber auch er die anderen nun etwas näher sehen konnte. Er zog nachdem er den Blick des blonden sah beide Augenbrauen nach oben.
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 09, 2012 9:44 am

Nicholai biss sich leicht auf die Unterlippe und hielt Spike nun fest, es schein alles soweit in Ordnung zu sein, doch als der größere der beiden etwas näher kam und er ihn erkannte machte er große Augen, er kannte ihn. Aber woher nur? Sein Mund öffnete sich weit als nun wie Schuppen von den Augen fiel.“Salem Winter...“ Kam es mehr als Überascht und er blinzelte, wer kannte ihn nicht? Schließlich war er der Macho der Serie, immer der coole jeder und jede wollte ihn doch keiner und keine bekam ihn, ob das wohl immer noch so ist? Wie geht man mit einem so coolen Jungen um? Doch etwas war komisch, dieser sprach anders als er ihn aus dem Fernsehen kannte.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 09, 2012 10:00 am

Die Personen kamen näher. Als der Name Salem Winter plotzlich fiel. Wyatt stellte sich die Frage, Salem Winter wer? Er konnte mit den Namen nichts an fangen. Doch schien er für andere kein Fremder zu sein. So schien auch die Lage sich zu endschärfen und Wyatt der flach auf den boden kauerte kam mit sein Oberkörper nach oben, nur um die unbequeme Lage zu endfliehen. Er hatte zwar schon immer ein loses Mundwerk gehabt. Aber sein üblichen Fluss an Fragen wollte er erst mal zurück stecken. So blieb er erst mal stumm da, wo er wahr und hörte weiter auf das, was geschah. Eines musste man schon zu geben. Es wahr das ungewöhnlichste Weihnachsfest, was Wyatt je hatte. In einer halben Ruine mit halb wegs Fremden Leuten und ein Hund. Einer halb leeren Dose Bohnen. Nun fehlt nur noch, das der Weinachsmann not landen müsste und allen ein Geschenk über reichen würde. Und Elfen würden üm einen tanzen.... aber schluss, die Situation wahr wahrlich aufregend genug. Was wohl als nächstes geschehen würde. Blieben sie oder werden sie weiter reisen?
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Léon Roger

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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 09, 2012 10:07 am

Léon schaute zu dem Jungen der auf ihn zu kam, als er Nicholai den Namen sagen hörte und näher hinsah. Ja da erkannte auch er ihn. Auch wenn er nie etwas für dessen Serie übrig hatte.

Langsam stand er auf, mussterte den Jungen und dessen Begleiter und hielt die Kerze nach oben um besser sehen zu können.
"Wo.. kommt ihr denn her ?... ist euch jemand gefolgt ?" fragte er etwas prüfend und mit schwachem Akzent. Sie schienen zwar nicht geweiht zu sein, doch hatte Léon in den letzten Wochen gelernt vorsichtig zu sein Egal wen man wo trifft,
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Julian Fels
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 09, 2012 10:16 am

Julian sah den Dunkelhaarigen Jungen an. „ Aus Potsdam und nein uns ist keiner gefolgt, wo kommt ihr her? WO wollt ihr denn hin? Wir wollen zusammen nach Trier also Kim und ich..also wollt ihr nicht mit kommen? Ich meine wir sind schon über nen Monat Unterwegs und haben bis auf euch noch keine unseres gleichen gesehen nur wenige und die waren geweiht.“ Kam es im ruhigen Ton von Julian, auch wenn er nicht wirklich drauf erpicht war so wusste er das sie alle zusammen mehr Chancen hatten als jeweils alleine, auch wenn ihm klar war das er soweit der älteste der Gruppe sein musste.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 09, 2012 10:26 am

Sie wussten nicht, wo raus die Truppe sich da ein ließen. Sie wussten noch nichts von Wyatt. Würden sie dieses Opfer genau so mit machen, wie die anderen? Wyatt wahr nicht würklich überzeugt von der Situation. So versuchte er auf zu stehen um auch sich zeigen zu können. Mit forsichtigen tasten erhob er sich und stand sich in der Richtung wo her die Stimmen kamen. Sie konnten es wahrscheinlich nicht sehen, wie auch. Aber zu mindest würden sie auch von ihm notiz nehmen. Schlimm genug, das er langsamer sin wird, wie die anderen. Doch in der Not, wenn die Angst über einen kam.Wie würden sie dann rehagieren? Wyatt wusste, das. Auch er würde bei Angst laufen. Laufen so schnell seine Beine ihn tragen würden. Würden sie ihn auch alleine lassen, wie der Mann? Er hatte zwar sein Leben gerettet. Doch was hatte das Wyatt gebracht? Er wahr doch zurück geblieben. Langsam tastet er nach seinen Freunden, die nicht weit von ihm weg sein konnten.
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 09, 2012 10:35 am

Nicholai sah abwechselnd von Lèon zu Salem und wieder zurück, er hörte etwas hinter sich und drehte sich um, dann ergriff er Wyatts Hand und zog ihn sanft zu sich und den anderen. Dann blickte er wieder zu Lèon,Kim und Julian oder Salem wie auch immer dieser genannt werden wollte, diese wollten also nach Trier und fragten ob sich die Gruppe zusammen tun würde,doch was sollten sie denn in Trier? Andererseits was sollte man aber auch in Berlin? Wenn alle Städte so wie die bisherigen aussahen.
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Léon Roger

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BeitragThema: Dresden   Mo Jan 09, 2012 10:41 am

Léon musterte die beiden neuankömmlinge, sah kurz zu Wyatt und Nicholai. Er lächelte den beiden kurz zu und sah wieder zu julien.

"Wir.. sind heute hier angekommen... ich bin Léon,.. das ist Nicholai.. und Wyatt" sprach Léon weiter sah kurz zu dem Hund der rumschnüffelte, stellte die Kerze in ein Regal und sah wieder zu julien.

"Was.. wieso geht ihr nach Trier ?"
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 09, 2012 10:47 am

Wyatt spürte, wie jemand seine Hand ergriff und zu sich zog.Viele Fragen wurden gestellt.Zurecht musste Wyatt zu geben. Doch wahr das nun die richtige Zeit."Jungs, ich will micht nicht ein mischen.Aber ich glaube, unsere Gäste haben sicher Hunger. Wir können ihnen doch...Bohnen an bieten.Oder was noch da ist.Sie werden Hunger haben. Und wenn sie schon so lange unter wegs wahren, sind sie sicher müde." Wyatt hoffte nun sich nicht in etwas ein gemischt zu haben, was am ende alle in gefahr bringen würde.Nicht Grund los würden die Jungs fragen stellen.Doch es wahr kalt draußen. Sie hätten den ganzen Abend noch Zeit zu.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 09, 2012 10:50 am

Julian sah zu Wyatt und nickte diesem Freundlich zu, er wusste nicht das der Junge Blind war. „Wir sind in Potsdam und in Berlin Unterwegs gewesen und ausser Schutt und Asche ist dort nichts mehr..wir..also Kim und ich dachten vielleicht sieht es dort weiter im Westen besser aus als hier,ich komme aus Trier.“ Sprach Julian freundlich aber doch ernst weiter,er atmete durch. „Und da ich denke das man lieber nicht immer am selbem Fleck sein sollte weil es zu gefährlich sein könnte..“ er sah kurz durch die Runde.
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Léon Roger

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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 09, 2012 11:00 am

Léon dachte nach, ~Trier,...~ das wäre genau die andere Richtung, er war sich nich sicher ob er den beiden trauen konnte und hatte er bedenken seine beiden Begleiter,... Nicholai.. noch mehr Gefahren auszusetzen.

"Hmm,... setz euch erstmal.. wir haben ein bischen was zu Essen und zu Trinken gefunden.. so wie ihr ausseht.. kämt ihr eh nichtmehr weit" sprach Léon schon etwas netter zu den zweien, nam die kerze wieder von dem Regal und ging zurück in den Raum wo die drei ihr Lager aufgeschlagen hatten.

"Ist nicht viel aber.. naja etwas"
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 09, 2012 11:11 am

Léon lud die Neulinge zum Lagerplatz ein. Wyatt hörte ein leichten Unteerton in seiner Stimme. Trauter er den Gästen nicht? Verständlich, musste Wyatt zu geben. Es wahr eine schwere Zeit. Doch was würden sie nun erfahren. Wie es sich an hörte, schien die gesammte Gegent betroffen zu sein.Oder so gar die Welt? Es wahr ein beängstigender Gedanke, die Wyatt da faste. Wenn es kein zufluchs Ort gab. Und sie für immer ums Leben kämpfen müssten. Nicht zu vergessen, das die Supermärkte nicht immer ein Schatz für Flüchtige haben würden. Irgent wann währe dieses erschöpft.Was dann? Er hätte zu gerne seine Augen genutzt um sich ein bild machen zu können. Doch wahr es so nicht besser.Wer weiss, was seine Augen dann erblicken würden. Die Not wahr auch so zu spüren. Mehr musste man nicht sagen. "Bitte, kommt zu uns. Ruht euch aus und erzählt, was ihr erlebt habt. Wie sieht es da draußen aus?"Wyatt tapste etwas vor um die Gäste zu begrüßen.
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Julian Fels
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 09, 2012 11:18 am

Julian runzelte etwas die Stirn, doch langsam wurde die Stimme des Dunkelhaarigen etwas freundlicher, auch der blonde lächelte und beide gingen voran, als der dritte auf Sie zu kam, nun erkannte Jul erst das dieser blind sein musste, langsam kam er auf diesen zu und nahm die entgegen gestreckte Hand in seine. „Freut mich dich Kennen zu lernen, lass uns erst einmal alle in ruhe hinsetzen und etwas verschnaufen hm?“ Alle gingen zu dem Lager und Jul begann zu Berichten, wie er bei einigen Aufnahmen war und die Decke einkrachte über ihm, wie er in der Straßenbahn Kim fand beide sich im Stern Center versteckten, Kims Eltern nur Tot auffanden und er sich nun um Kim kümmern wollte. Er sah nachdem er fertig war zu Berichten in der Runde um, eindeutig..alle mussten zumindest etwas Jünger sein wie er, inzwischen hatte sich der Hund neben ihm gesetzt und er kraulte diesem hinterm Ohr.
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Léon Roger

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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 09, 2012 11:27 am

Léon hörte dem Jungen zu, wie er erzählte was ihnen geschehen war.
Er wusste, es muss fürchterlich gewesen sein, doch brauchte er ein paar Minuten um anzufangen Mitgefühl zu empfinden, zuviel war in letzter Zeit passiert und Léon schien schon fast abgestumpft zu sein.

Als Julien fertig war, fing León an zu erzählen, wie er eines Tages aus dem Wald kam, dass Haus in dem er lebte zerstört und seine Eltern darunter begraben waren. Wie er von Nicholai vor den Tripoden gerettet wurde als Léon erschöpft und bewusstlos auf den Treppen der Kirche liegen blieb und sie sich seit dem bis hier her vorgekämpft hatten.

Nachdem Léon berichtet hatte, streckte er seine hand nach eine der Apfelsaft Flaschen aus und schob sie den beiden neuen rüber. Trauen,.. tat er ihnen immernoch nicht ganz. Doch unmenschlich wollte er trozdem nicht sein.

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