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 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)

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AutorNachricht
Léon Roger

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BeitragThema: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 7:37 am

Léon schlief angelehnt mit dem Blick zur Tür und eingewickelt in eine der dünnen Decken die sie im Laden gefunden hatte.

Nicholai lag angekuschelt an seinem Hund Spike und ebenfalls eingewickelt in eine Decke neben ihm und schlief, wie auch Wyatt.

Plötzlich schreckte Léon auf, mit aufgerissenen Augen blickte er in das Schwarz der Nacht. Hatte er geträumt ? Oder war da grade wirklich etwas ? Still ohne einen Ton von sich zu geben wanderte er mit den Augen zu Nicholai und Wyatt. Beide lagen noch ruhig da, niemand der beiden oder der Hund schien etwas gehört zu haben.

"War nur ein Traum" flüsterte er zu sich selbst mit französischem Unterton. Nach ein paar Minuten merkte er, einschlafen würde er nicht mehr können. So saß er still dort und dachte nach.

~endlich haben wir wieder was zu essen gefunden und Nicholai wieder neue Schuhe.~ Dann wurde er aus den Gedanken geholt. Die Natur meldete sich. Nach etwas hin und her rutschen stand er schließlich auf und tappste so leise es ging aus dem Raum, über die Glasscherben die leise knartschten nach draußen.

Draußen angekommen schaute er sich um, die Nacht war ungewöhnlich klar, nicht ein Ton war zu hören und die Sterne und der Mond funkelten und erhellten die Landschaft in einem schaurigen schwarzweiß.

Nachdem Léon sich erleichtert hatte, tappste er wieder vorsichtig zurück in den Raum in der Hoffnung niemanden geweckt zu haben.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 7:51 am

Wyatt hatte einen Traumlosen Schlaf. Eine zufriedene Dunkelheit machte sich in seinen Geiste breit, als ein Geräusch ihn langsam aus diesen endriss. Seine Augen hielt er geschlossen. Es wahren Schritte, die er hörte, die nach draußen führten. Die Scherben, die auf den boden um her lagen verrieht ihm, das einer der Jungs wach wahr und nach draußen ging. Still und leise blieb er liegen, denn lange musste er nicht warten, als die Schritte zurück kamen. Jemand wahr nun im Raum. "Wer ist da?" Kam es leise von Wyatt. Er wollte nicht in Panik verfallen. In seiner Sicht, gab es keinen Grund, auch wenn er nicht genau wusste, ob es würklich einer der Jungs wahr, der in den Raum zurück kam. Langsam erhebte Wyatt sich mit sein Oberkörper, so das die Jastin Bieber Decke vom Oberkörper runter rutschte, und die kühle Nacht Luft durch sein Oberteil drang. Die kälte brachte ihn da zu leicht zu zittern. Die Däcke zog er dann weiter hoher und lauschte in die Nacht hinein.
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BeitragThema: 24.12.2011 in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 7:58 am

Léon war gerade zurück in den kleinen Abstellraum gekommen in dem die anderen waren, als er schon eine Stimme hörte die fragte wer er war.

Er erkannte Wyatt in der Stimme und schaute in seine Richtung obwohl er beim schwachen Licht nur graue Umrisse erkennen konnte.
Langsam ging er ein Stück weiter und hockte sich neben Wyatt hin.
"Ich bins... Léon" antwortete er leise und tastete mit einer Hand nach dem Jungen.
"Tut... tut mir leid, ich wollte dich nicht aufwecken. Du kannst ruhig weiterschlafen.. ist alles ruhig draußen."
flüsterte Léon mit leichtem Akzent dem Jungen zu und wartete auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 8:13 am

Wyatt schüttelte seinen Kopf."Nein, ich möchte nicht schlafen. Ich wahr lang genug alleine. Ich bin froh, das ihr hier seit." Wyatt fühle die Hand auf seiner Haut. Sie wahr warm und einen moment lang glaubte er seine Mutter würde ihn berühren. Es wahr nur einen Moment, der schnell zur rehalität wurde. "Was wird wohl mit der Erde geschehen? Was wird mit uns geschehen? Werden wir weiteer ziehen? Wo wird die Reiste dann gehen?" In ihm brodeln so viele Fragen. Alleine würde er nie mals die Umgebung verlassen. Aber mit seinen neuen Freunden, glaubte Wyatt, das er stark genug da für wahr. Sie mussten weiter. Das wahr ihm klar. Würden sie ihn mit nehmen? Oder würden sie ihn zurück lassen? Er wahr nur eine Last für alle. Das wahr ihm klar. Sie würden nicht so schnell vor werts kommen, wie zu vor. Würden sie das auf sich nehmen? Wyatt boht ihm ein Stück Decke an. auch wenn nicht sein Lieblingssänger zu sehen wahr, sie wahr warm genug um die kühle der Nacht vertreiben zu können.
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BeitragThema: 24.12.2011 in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 8:21 am

Léon lächelte schwach als er den ersten Satz von Wyatt hörte. Doch das Lächeln verflog schnell als er sich eingestehen musste das er auf dessen Fragen keine Antwort hatte.

"Ich,.. weiss nicht was passieren wird... wir.. werden uns noch einen Tag ausruhen.. und dann weiterziehen okay ? Du.. kannst mitkommen wenn du möchtest"

Antwortete er ihm und setzte sich auf dem Boden. Das angebotene Stück decke bemerkte Léon nicht, seine Augen waren zwar nicht schlecht, doch in der Nacht sah er nur mit Mühe etwas.

"Wenn es nachher hell wird, werd ich mich draußen nochmal umsehen... vieleicht find ich noch was... Nicholai bleibt bestimmt bei dir oder.. zumindest sein Hund... dann bist du nicht ganz alleine"
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 8:35 am

Wyatt dachte sich schon, das er keine Antwort auf seine Fragen hatte. Sicher stellte er sich selber diese Fragen. Es wahr dumm von ihm, Fragen zu stellen, die wohl keiner beantworten könnte. Es sei denn, dieser währe Hellseher. "Wir werden schon so bald auf brechen? Und ihr würdet mich würklich mit nehmen, auch wenn ich eine Last für euch sein werde?" Wyatt merkte, das er nicht wahr nahm, das Stück von der decke. also tastete er nach seiner Hand, die gerade noch gespürt hatte. "Ist die denn nicht kalt? Du kannst unter der Decke kommen. Wie weit seit ihr eigentlich schon gereist? Und erzähl mir etwas, wie es draußen aus sieht."
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BeitragThema: 24.12.2011 in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 8:45 am

Léon lehnte sich dann etwas an und atmete durch
"wir... sind schon fast zwei Monate unterwegs.. wir beide kommen aus einer kleinen Stadt.. die liegt noch hinter zwikau von hier."

antwortete er leise und sah kurz zu Nicholai ob dieser noch schlief.
"Als... sie unsere Stadt angegriffen haben... war ich im Wald... und als ich wiederkam war schon alles zerstört. Ich.. bin dann durch die Trümmer, zur Kirche die stand noch. Im Türbogen konnte ich nichtmehr und bin auf die Fliesen gefallen. Nicholai.. er hat mich reingezogen und mich versorgt"

fuhr er leise fort und schaute still durch ein kleines loch in der Wand nach draußen in den Himmel.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 8:58 am

Wir alle scheinen den Tod knapp endrinnen zu sein. Wir sollten nicht nur Heiligabend feiern, sondern auch unser 2. Leben. Was wir alles zurück lassen mussten. Was über haubt aus alles geworden ist. Wir werden sie wohl nie wieder sehen?Ich schon gar nicht." Wyatt zog seine Beine an. Spike schien nicht gerade ein Wachhund zu sein. Sein leichtes schnarchen drang an Wyatt´s Ohr. "Habt ihr noch andere Überlebende gesehen? Oder sind wir schon die einzigen, die Übrig geblieben sind?"
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BeitragThema: 24.12.2011 in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 9:11 am

Léon nickte nur schwach auf Wyatt´s Worte auch wenn er sich die Hoffnung die darin steckte nicht teilen konnte.

"Nein wir... wir haben niemanden getroffen.. zumindest keinen.. der uns helfen wollte"
antwortete er ihm leise, ging wieder in die Hocke und taste nach seiner Umhängetasche auf dem Boden.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 9:22 am

"In den Zeit raum, wo alles an gefangen hatte und eine Zeit da nach, wahren immer mal Menschen auf getaucht. Zu mindest hatte ich was gehört. Was ist, wenn es Gruppen ähnlich wie unsere, nur größer ees gibt, die überlebt haben. Dann könnte es auch möglich sein, das wir sie finden. Da rum seit ihr doch unter wegs. Oder habt ihr noch einen weiteren grund, weiter zu ziehen? Wo wir auch hin gehen, die Gefahr ist unser begleiter. Zu mindest sehe ich das so. Was währe, wenn wir einfach hier bleiben? Wir haben doch erst genug Essen gefunden. Das würde doch erst mal reichen."

Wyatt überkam eine Angst, die er hatte, als alles an fing. Er hatte sich so lange versteckt, das der Gedanke ans raus gehen nun keine Begeisterung in ihm aus löste. Kaum zu glauben, das Kinder ohne Erwachsene draußen überleben konnten.

"Was macht ihr bei Gefahr? Ihr habt doch keine Waffen? Oder etwa doch? Wahrt ihr schon in großer Gefahr?"
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BeitragThema: 24.12.2011 in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 9:30 am

Léon merkte wie unruhig der Junge wurde wärend er selber seine Tasche entlich fand und darin rumwühlte.

"Nein wir... mussten uns ab und zu verstecken aber... sonnst nichts. Wenn... du uns begleitest... musst du einfach auf uns hören wenn es soweit ist ja ?..."

versuchte er den Jungen zu beruhigen und wühlte weiter.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 9:41 am

Wyatt nickte. Er wusste, das er auf das achten müsste, was die anderen sagten. Sonst würde er selber auch alle anderen in gefahr bringen.

"Ich verstehe. Ich werde gehörchen. Was kramst du da?Suchst du nach etwas?"

Wyatt hörte, wie Léo in etwas kramte. Er schien es noch nicht gefunden zu haben, wo nach er suchte.

"Wenn du noch Hunger hast, ich glaube, da drüben hab ich eine geöffnete Dose von Bohnen. Wie lange noch, bis es hell wird. Wie ist die Nacht? Kann man die Sterne sehen? "
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Léon Roger

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BeitragThema: 24.12.2011 in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 9:53 am

Léon suchte weiter "ach nichts.. ich schau nur was wir noch haben"

antwortete er, schaute nochmal durch den schmalen spalt nach draußen und dann wieder in die Tasche.
"Noch..ganz dunkel draußen.. die Sterne und der Mond scheinen noch.. draußen ist kaum eine wolke."

Er legte die Tasche um die schulter und drückte sie an sich "Bohnen.. nein bitte nicht... ich hasse das zeug" antwortete er. Klar, sie waren nicht in der Situation Wünsche zu äußern was es zu Essen gab. Doch Bohnen und der gleichen, würde Léon nur kurz vor dem Hungertod anrühren.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 10:11 am

Wyatt seuftse leise. Sein Körper legte sich wieder auf den harten Boden. Mit der decke in der Hand zog er sie bis zur Nasenspitze.

"Als Kind hatte ich immer Angst auf zu wachen und um mich herum ist es dunkel. Nun hab ich Angst nicht mehr auf zu wachen. Ich kann nicht mal genau sagen, wie viele Tage und Nächte ich schon hier bin. Es kommt mir vor, wie eine Ewigkeit. Doch nun wird sich alles ändern. "

Wyatt drehte sich um. Ein Gähnen kam von ihm. Seine Beine zog er wieder an sich ran um die kälte zu vertreiben.

"Ich habe nun Freunde....."

Wyatt schlief wieder ein.Die Müdigkeit hatte nun die Oberhand wieder gefunden. Im Schlaf nahm er sein Daumen in den Mund. Er hat dieses seit dem er 10 Jahre wahr nicht mehr gemacht. Schmatzend lag er nun da. Wieder ein traumloser Schlaf hatte ihn im griff. Doch er wahr nicht mehr alleine.
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Julian Fels
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 10:15 am

Es war bitterkalt und dennoch Stolperten Julian und Kim weiter durch die Nacht, man konnte Gebäude erkennen und darauf steuerten die beiden die nun auch einen Monat Unterwegs waren zu, nachdem die beiden heraus gefunden hatten das Kims Eltern Tot waren und Julian die kleine in sein Herz geschlossen hatte, waren beide sich einig zusammen zu bleiben und sich auf den Weg von Potsdam nach Berlin zu machen, auf einem umgeworfenen Namesschild war Dresden zu lesen und alle Trümmer deuteten auf ein Industriegebiet und ein Einkaufszentrum wo die beiden nun entlang schlurften. Julian merkte wie seine Zähne klapperten und das es Kim noch schlimmer ergehen musste, so hatte er einen Arm um den kleinen gelegt und sie leicht an sich gedrückt um es etwas zu wärmen auch wenn es nicht wirklich etwas bringen würde.Langsam steuerten die beiden auf etwas wie einen Eingang zu. Langsam kletterten die beiden über einen kleinen Hügel aus Trümmern als Sie einen weiter entfernten Eingang zu einem größeren Laden sahen und sich entschlossen diesen für die Nacht aufzusuchen.Langsam stolperten die beiden Vorsichtig durch den Eingang, es war Stockdunkel darinnen.
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 11:25 am

Nicholai schlief tief und fest, doch warum auch immer als er hörte wie jemand über die Glassplitter im Eingang lief und das Glas knirschte saß er auf einmal Hellwach und kerzengerade da, er sah um sich wo war Lèon und wo der neue? Er atmete vor Aufregung schnell aber versuchte dennoch ruhig dabei zu bleiben,wer war dort am Eingang?
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Léon Roger

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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 11:36 am

Léon hatte Wyatt nochmal zugedeckt als dieser eingeschlafen war und ging nochmals nach draußen.
Wieder knarschten die Glassplitter unter seinen Schuhen, doch draußen angekommen an der frischen Luft ging es ihm etwas besser.

Er mochte kleine Räume nicht, nicht das er Angst oder Panik bekam, aber unangenehm war es.
Nach ein paar Minuten wurde ihm dann doch kalt und er ging wieder hinein. Wieder knarschten die Scherben und im raum angekommen sah er einen aufrechten Schatten dort wo eigentlich nicholai liegen müsste.

"Nicholai ?... bist.. bist du wach ?" flüsterte er leise um, falls doch alle schliefen niemanden zu wecken.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 11:57 am

Nicholai blinzelte in die Dunkelheit als er die Stimme von Lèon erkannte. „Ja..psst..da ist jemand auf dem Gla sso hör doch.“ Er Tastete sich nach vorne in die richtung in die er Lèon vermutete und fand ihn auch,sein Herz pochte wild vor Angst und Aufregung und man konnte wieder Glas und atmung vom Eingang her hören, wer war das? Geweihte oder Diebe? Einbrecher? Er zitterte und hielt Spike am Halsband, ohne das er verstand griff seine andere fest an den Sachen von Lèon.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 12:02 pm

Léon ging zusammen als er Nicholais Worte hörte. War er so abgelenkt das er hinter sich keine Geräusche wahrnam ? Er machte sich klein und ging neben Nicholai in die Hocke.

"ganz ruhig da... vieleciht ist es nur ein Tier oder so.. eine Maus vieleciht" flüsterte er wobei er Maus ungewohnt stark französisch betonte. Er wusste die Maus müsse mindestens so groß wie Spike sein um so einen krach zu machen, aber panisch losschreien konnte er in dem Moment einfach nicht.

Ganz vorsichtig tastete er nach Nicholai, legte den Arm um den jungen und drückte ihn zu sich.
"Du.. bist nich allein" flüsterte er ihm zu und sah gebannt zu der Tür und horchte den Geräuschen.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 12:11 pm

Nicki schluckte und merkte wie Lèon ihn an sich zog,er ging neben ihn mit in die Hocke und wagte es kaum zu atmen. Aber solch große Mäuse gab es nicht die solche Geräusche machten, er kniff die Augen zusammen um in der Dunkelheit besser sehen zu können, dann flüsterte er. „Es..es sind zwei..sieh dich,,zwei Schatten.“ er zitterte und Spike zog sanft nach vorne und wollte zu diesen Schatten laufen,doch Nicholai hielt ihn fest.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 12:17 pm

Léon nickte zitrig als Nichoai bemerkte das es zwei sein musste. Er spührte am Hosenbei wie der Hund etwas daran vorbeistrich und nach vorn ging.

Abwesend und Ängstlich nam er die andere Hand und tastete nach dem halsband des Hundes. Als er das Band und die Hand die es bereits festhielt spührte, legte er seine Hand auf die am Halsband und umschloss sie in der Hoffnung etwas weniger Angst zu haben.

"bleib.. bleib einfach bei mir okay ? dann.. dann passiert bestimmt nichts" flüsterte er ihm zu.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 12:43 pm

Nicki merkte wie sich die Hand von Lèon auf seine eignen Legte, er schluckte doch er merkte auch wie gut dies gerade tat, noch voller Aufregung aber dennoch etwas beruhigt über die Nähe Lèons sah er weiter zu den Schatten,hielt Spike weiter fest und fragte sich wo eigentlich der neue war. Er konnte Spike nicht mehr länger halten denn dieser Knurrte und rannte davon,über das bellen des Hundes erschrocken klammerte er sich ängstlich an Lèon.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 12:54 pm

Léon zuckte zusammen als er merkte wie die hand die er umschloss das Halsband loslies.
Erschrocken umfasste er die Hand von nicholai und zog sie zu sich.

Léon holte tief luft. Er hörte nur noch das Bellen des hundes und wusste nciht was er machen sollte. Voller Angst wer diese beiden Schatten sein könnte, drückte er Nicholai an sich. Wenigstens jemand bei sich haben wollte er, falls diese Gestallten den vieren was böses wollten.

"spike reviens, reviens" flüsterte er zitternt und starrte in die Dunkelheit in die der hund verschwand.
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   So Jan 01, 2012 10:45 pm

Wyatt schreckte auf, mit den Daumen im Mund. Spioks gebell wahr Ohren betäubend. Was ging da vor sich? Er blieb starr da, wo er wahr. Lange konnte er noch nicht ein geschlafen sein. Zu mindest sagte das sein Körper. Das gebell endfernte sich langsam. Da musste jemand sein, sonst würde doch Spike sicher nicht so rehagieren. Nur was wahr da? Nur langsam kam Wyatt aus der Angststarre. Das erste wa er machte wahr, den Daumen aus seinen Mund nehmen. Dann horchte er wieder in die Nacht hinein. Wo wahren die anderen? Er hörte sie nicht. Doch wenn er was sagen würde, würde er auf sich und die anderen aufmerksam machen. Die Angst stieg aber in ihm hoch. Wenn die anderen noch am schlafen währen. Wenn sie so tief schlafen, das sie nichts mit bekamen. Mit leiser Stimme versuchte er sich bemerkbar zu machen.
"Wo seit ihr? Was hat Spike? Seit ihr noch da?"
Die Decke rutsche ihm vom Oberkörper. Die kühle der Nacht drang wieder durch die Kleidung. Noch immer wahr Spike zu hören. Sein Instinkt sagte ihn, bring dich in Sicherheit. aber nicht ohne die anderen. So konnte er nur hoffen, das die anderen ihn hörten.
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Julian Fels
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BeitragThema: Re: 24.12. in den Trümmern von Dresden (NACHT)   Mo Jan 02, 2012 9:15 am

Julian schleppte sich zusammen mit Kim die Türe hinein, unter Ihren Sohlen knirschte Glas und weit hätten die beiden nicht mehr gehen können, die Füße brannten und mittlerweile auch die Freiliegende Haut an die der Kalte Wind seine Spuren hinterließ, die Haut rot färbte und Risse bildete. Auf einmal kam ein Gebell und etwas in der Dunkelheit Blitzschnell auf ihn und Kim zugelaufen, so schnell das die beiden müden hätten gar nicht erst entkommen können, so atmete Julian schnell und zog Kim hinter sich, egal ob dies reißende Wölfe oder wilde Hunde wären, er war gerade durch das Laufen, der Kälte und den Hunger und Durst viel zu schwach um zu kämpfen, aber so wenn er der erste wäre hätte zumindest vielleicht Kim den Hauch einer Chance das diese Tölen sich mit ihm alleine zufrieden geben wurden. Seine Körper schmerzte und seine Lippen waren weit aufgerissen,spröde. Würden diese Viecher nur schnell machen und den kleinen verschonen.Fast wie in Zeitlupe kam es ihm vor das der Schatten auf ihn und Kim zu kam. War hier und jetzt das Ende? Waren Sie wirklich soweit gelaufen das es hier wegen wilden Hunden endet?
„Blei..bleib hinter mir Kim“ kam es mit zitternder Stimme.
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