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 23.12. in den Trümmern von Dresden

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AutorNachricht
Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: 23.12. in den Trümmern von Dresden   Mo Dez 26, 2011 1:48 am

Mittlerweile waren die drei schon fast einen Monat Unterwegs, immer wieder trafen die beiden Jungen und ihr Hund auf Tripoden und mussten sich verstecken, man war froh das dieser Winter nicht so kalt wie der davor war. Nicholai der scheue Blonde Junge war immer noch etwas auf Abstand. Allerdings wurde es von Tag zu Tag etwas besser. Die beiden waren mittlerweile um einiges voran gekommen und standen nun vor den Trümmern einer Stadt, auf dem Umgekippten Schild konnte man Dresden lesen, normal würde an einem Tag wie heute alles für den Morgigen Heiligen Abend vorbereitet werden, doch das kam nicht in Frage. Unterwegs hatten Sie einige Geweihte gesehen und Ihren Kopf mit Mützen bedeckt um nicht Entdeckt zu werden weil Sie ja uneingeweiht sind. Leider fanden Sie aber keiner Gleichgesinnten oder Ebenfalls Uneingeweihte.Das stampfen der Tripoden war zu hören und auf dem kleinen Hügel auf dem sie standen konnte man über die Trümmer der ganzen Stadt blicken, die Tripoden waren weit weg, am anderen Rande der Stadt,oder was es einst war liefen Sie entlang.


Zuletzt von Nicholai Rochenkow am Mo Dez 26, 2011 2:09 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Léon Roger

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BeitragThema: Dresden   Mo Dez 26, 2011 1:59 am

Léon ging still neben seinem Gefährten weiter. Seit dem Abend in der Scheune, war er etwas zurückhaltener.
Auf dem kleinen Hügel angekommen, blickte Léon über den Schutt von Dresden, ihm ging ein Computerspiel durch den Kopf, dass er vor nicht langer Zeit bei einem Freund gesehen hatte.
Léon schluckte bei dem Gedanken, grade dieser Freund kam ihnen an der Grenze zu ihrer Heimatstadt entgegen,.. geweiht.

Léon setzte sich auf einen Stein und suchte durch seine Tasche die mitlerweile gut gefüllt war, mit dutzenden kleinen Dingen die die beiden unter Wegs gefunden hatte.

"Möcht.. möchtest du was trinken ?.. ein bischen Wasser haben wir noch" fragte er den Jungen neben ihm und reichte ihm die Flasche.
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: 23.12.2011 in den Trümmern von Dresden   Mo Dez 26, 2011 2:09 am

Nicholai sah über die in Trümmern liegende Stadt, seine Stirn zog sich Sorgenvoll in Falten, brachte es Überhaupt etwas nach anderen Uneingeweihten zu suchen? Normal würde er heute Mit seinem Vater in den Wald gehen und einen Tannenbaum zum schlagen aussuchen, im Wohnzimmer aufstellen und schmücken, aber nun? Schien alles was war so lange bereits her zu sein. Er sah zu Lèon und nickte dankbar.Er griff zur Flasche und trank einen kleinen Schluck,gab die Flasche wieder zurück und lächelte, wieder war dieser leichte Ansatz vom Französischen und der Russische in seiner Stimme zu hören.
„Ich denke wir werden dort zu essen und zu trinken finden, wir brauchen auch einen Schlafplatz.“ Langsam ging er weiter.
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Léon Roger

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BeitragThema: Dresden   Mo Dez 26, 2011 2:16 am

Léon nam die Flasche wieder ansich und verstaute sie in der Tasche. Er stand wieder auf und sah nochmal über das Trümmerfeld "Oui,.. gehen wir... dahinten.. da stehen noch ein paar größere Trümmer.. vieleicht finden wir da ein versteck.. und auch noch was zu essen"

Léon machte ein paar Schritte, als der hund einmal um ihn her ging und dann wieder zu Nicholai tapste strubbelte er ihm einmal durchs Fell "Na du" kam es leicht lächelnd, als er ihm nachsah und dann wieder zu Nicholai aufsah "gehen wir ?"
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: 23.12. in den Trümmern von Dresden   Mo Dez 26, 2011 2:23 am

Nicki lächelte als er Lèon zusah wie dieser die Flasche wieder in seinem Rucksack verstaute und nickte. „Ja, meine Füße tun mir weh und ich hoffe wir finden etwas anständiges zu essen und zu trinken, hier gab es sicherlich viele Geschäfte wo wir noch etwas finden können.“ Kam es mit Hoffnung in der Stimme,langsam gingen die drei weiter und den Hügel wieder hinab, rechts erkannte man noch das dort eine Araltankstelle ehemals stand doch so wie dieser in Trümmern lag würde man dort nichts mehr finden können. Es wirkte wie eine Geisterstadt, wie die anderen Dörfer wo die beiden entlang kamen, ein Schauer lief Nickis Rücken entlang und langsam ging es weiter zwischen Haustrümmern, umgeworfenen oder Platt gedrücken Autos.
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BeitragThema: Dresden   Mo Dez 26, 2011 2:33 am

Léon ging langsam neben den beiden her, er schweifte mit seinem Blick über die Trümmer, sah aber nichts was danach aussah das man dort etwas finden könne.

"Tut,.. mir leid das.. ich gestern so laut wurde... ich wollt dich nicht anschreien. Du hilfst mir soviel.. das hast du nich verdient" sprach er leise mit seinem französischen Akzent und ging weiter.

nach ein paar Metern mehr sah er aufeinmal etwas was in hoffen lies. Er kletterte über ein paar Trümmer und stand dort, als wenn er grade einen Berg beanspruchen würde. Léon kniete sich auf die Trümmer, wühlte rum und stämmte ein Metallschild hoch aufdem zerkratzt und verbeult der Schriftzug "TrinkGut" zu lesen war.

Léon drückte weiter und das schild kippte wieder um. "vieleicht.. haben wir ja Glück" Er krabbelte in ein kleine Loch und verschwand in den Trümmern
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: 23.12. in den Trümmern von Dresden   Mo Dez 26, 2011 2:45 am

Nicki sah Lèon an, er nickte. Gestern hatten die beiden das erste mal etwas lauter miteinander gesprochen, dabei ging es nur um eine Weggabelung und wo man nun weiter gehen würde. „Hab ich schon wieder vergessen gehabt.“ Versuchte er mit einem lächeln zu Antworten als Lèon ein Blechschild hoch hob und kurz darauf in den Trümmern verschwand,er blieb stehen und sah sich um, es wirkte wie eine kleine Instustriestraße wo mehrere ehemalige Geschäfte gestanden haben. Seine Hoffnung wuchs das man etwas finden würde, denn nach dieser langen Strecke waren auch langsam Risse in seiner Sohle und er hoffte hier neue zu finden, es raschelte und er konnte hören wie Lèon die Trümmer durchsuchte. „Was gefunden? Wenn nicht hier waren mehrere Geschäfte,wir werden schon was finden.“ Rief er in das Loch wo eben noch der Dunkelhaarige verschwand.
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BeitragThema: Dresden   Mo Dez 26, 2011 2:52 am

Léon antwortete nicht, hin und wieder krachte es oder irgendetwas was im weg lag flog im kleinen Bogen irgendwo hin.

Léon krabbelte wie ein maulwurf durch die Trümmer, irgendwann kam er wieder rausgekrochen und schaute mit verstaubten haaren aus dem Loch zu Nicholai "Bin wieder da" kam es grinsend "kannst du mir helfen ?" fragte er dann, schien er doch etwas mehr gefunden zu haben.

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BeitragThema: Re: 23.12. in den Trümmern von Dresden   Mo Dez 26, 2011 2:56 am

Nicki sah zu einem Loch wo León heraus lugte, seine Haare waren vom Staub weiß und Nicki musste lachen. „Du siehst aus wie Storm von dem X-Men mit deinen weißen Haaren“ dann kam er auf Lèon zu und reichte ihm eine Hand, Spike jedoch blieb wie angewurzelt stehen und schnupperte. Nicki krabbelte etwas die Trümmer hinauf und sah zu Lèon herab.Sanft schwang sich der Wind durch seine durch die Wollmütze heraus ragenden Haare und noch immer streckte er Lèon die Hand entgegen.
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BeitragThema: Dresden   Mo Dez 26, 2011 3:05 am

Léon sah hoch zu seinen Haare, er grinste und schüttelte sich den staub aus den Locken.
"Ich weiss nich.. meinste ?" kam es lachend.

Er bückte sich wieder, verschwand kurz wieder in dem Loch und kam wieder herraus. "Hier.." Léon fing an ihm ein paar sachen zu reichen. ein halbes Sechserpack Apfelsaft, eine etwas ledierten Sweetjacke und noch ein paar Halbschuh, die wie Léon fand total aus der Mode waren und er sie unter normalen Umstände würde er auch dafür stimmen das diese Schuhe begraben werden sollten.
Doch normal war es auch nicht das Léon in Trümmern rumsuchte.

"Hier.. damit du wieder richtig laufen kannst"
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BeitragThema: Re: 23.12. in den Trümmern von Dresden   Mo Dez 26, 2011 3:12 am

Nicki hustete und wedelte mit seiner Hand vor seinem Gesicht herum als Lèon sich durch ein Kopfschütteln von seinem Staub auf den Haaren löste, er nahm Lèon die Sachen ab und reichte diesem dann wieder die Hand um ihm aus dem Loch zu helfen.
„Danke...ist gerade wohl der letzte Schrei in der Modewelt was? „ Kam es lachend als er die Schuhe betrachtete.
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BeitragThema: Dresden   Mo Dez 26, 2011 3:17 am

Léon grinste, nam die Hand und zog sich aus dem Loch. Er staubte sich noch die Sachen ab und setzte sich hin. Er reichte ihm die Jacke wieder und legte sie ihm um den Arm.
"Hier,.. dann frierst du nicht so,.. ich seh immer wie du nachts so zitterst.. damit wird dir bestimmt wärmer."

Léon lächelte schüchtern packte die Flaschen irgendwie in die Tasche und nam die Wasserflasche herraus. Er öffnete sie nam ein kleinen schluck und schüttete dann was in seine Hand damit Spike was zu schlabbern hatte.

"Sollen.. wir uns erstmal ein Versteck suchen.. damit wir was haben.. von da.. können wir ja vieleiecht nochmal losgehen und schauen ob wir was finden."
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BeitragThema: Re: 23.12. in den Trümmern von Dresden   Mo Dez 26, 2011 4:05 am

Nicholai sah ihn blinzelnd und fragend an, er wusste wie kalt es ihm Nachts wurde? Er griff nach der Jacke und schlug sich diese mit Lèons Hilfe um sich.

Nicki nickte. „Ja das ist eine gute Idee, ein kleines Lager aufbauen und dann die nähere Umgebung erkunden klingt super.“

Langsam führte es die drei weiter die Straße entlang, manchmal konnte man noch sehen was hier für Läden standen, wenn die Bleche der Werbeschilder frei lagen, es war Totenstill und bis auf den Wind der durch die Straße mit den Trümmern fegte und so den Staub aufwirbelte hörte man nichts, außer in weiter Ferne das dumpfe Aufstampfen der Tripoden. Selbst die Vögel waren Still geworden, ab und zu sah man eine Krähe oder einen Raben, aber ansonsten nichts.
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BeitragThema: Trümmer von Dresden   Mo Dez 26, 2011 4:14 am

Wyatt spielte mit Freunden im Garten seiner Eltern. Dieser Tag brannte sich in seinen Geiste fest, wie ein Schlimmer Alptraum, wo raus er nicht mehr erwachte. Es wahr so ein schöner Tag, bis die Erde an fing zu brennen und nichts mehr so wahr wie zu vor. Erst sah Wxatt, wie Menschen die Straßen hoch rannten in Panik. Von weiten konnte man ein tösendes Geräusch vernehmen. Seine Mutter sah zum Fenster raus und rief nach Wyatt mit besorgter Stimme. Menschen die am Zaun endlang liefen, wahren mit Asche bedeckt. Sie drehten sich immer wieder um als würde der Teufel selber hinter ihnen her sein. Alles an ihnen wahr mit Asche bedeckt. Wyatt´s Freunde liefen zum Haus seiner Eltern. Seine Mutter brüllte nun, er solle ins Haus kommen. Doch Wyatt stand nur im Garten und sah in den ängstlichen Augen derer, die um ihr Leben rannten. Wind kam auf, und in der ferne fielen Blitze zu Boden. Eigentlich wahr es seltsam. Das Gewitter ging nicht mit dem Wind, sondert zog gegen dem Wind weiter in Stadt Mitte. Seine Mutter wahr nun mit wütender Stimme zu hören, das er ins Haus kommen sollte, als sich hinterm Haus sich was tat. Es wahr ein rumohren und ein getöse, was eine Flugzeig bald gleick kam. Wyatt blickte nun zu seiner Mutter, die ihn wütend an funkelte, weil er nicht gehorchte, als er auch schon einen hellen Blitz aus machte. Das Licht blendete seine Augen. Er hörte nur noch, wie das Geschrei um ihn herum lauter wurde. Seine Augen wahren gebländet und bis auf umrisse konnte er nicht´s erkennen. Er fing an zu laufen. Erstolperte und rappelte sich so fort wieder auf. Eine Hand ergriff ihn und riss ihn mit sich. Mit lauter Stimme spach jemand zu ihm. "Sie wollen uns alle holen. Lauf schneller,wenn du leben willst." Wyatt gab sich mühe, mit zu halten. Was wahr nur mit seiner Mutter geschehen, als dieser Blitz auf tauchte. Er konnte es nicht sagen. Das Getöse wahr Ohren betäubend. Ihm kam es vor, als ob sie in zickzack liefen. Explusionen wahren zu hören. Doch so weiter sie liefen, um so ruhiger wurde es. Etwas wahr klar,sie wurden von etwas angegriffen. Nur was wahr es? Nach einer weile mühefolles laufen, schien es so, als ob die Angreifer etwas weiter weg wahren. Der Mann, der Wyatt`s Hand hielt ließ los und schprach zu ihm. "Ich werd nun weiter laufen Junge. Du bist mir zu langsam. Pass auf dich auf. Es tut mir leid, das ich dich nicht weiter begleiten kann. Versuch am leben zu bleiben und..." Ohne weitere Worte, lief der Mann weiter. Wyatt versuchte sich zu recht zu finden. Der Blitz schien seine Augen geblendet zu haben. Nur Umrisse wahren wahr zu nehmen. Er ging weiter. Erst wahr es kein Problem, Dann stiez er auf Hindernisse. Steine Brocken lagen im Weg. Er ging weiter außerhalb. eine Wand konnte er spühren. An die tastete er sich weiter, als er eine Tür spürte. Es schien so, als ob dieses Gebeude noch einigermaßen stand. Er ging hindurch, tastete sich weiter. Etwas lag im Weg. Er fühlte danach. Regale. Es wahren Regale von ein Lebensmittel Laden. Wyatt verschanste sich. Die Geräusche von draußen, ließen sein Blut erfrieren. Was wahr geschehen? Was wahr mit seiner Mutter und Freunden passiert? Wie möge es nun weiter gehen? Nichts zu totz. Er musste überleben. Er kunschaftet den Laden aus. Über all lag was zu essen herum, die er hortete. In ein still gelegtes Kühlhaus fand er ein Schlafplazt. Seine Augen hatten sich nach Tagen noch nicht gebessert. Mit Mühe konnte er mit den Vorräten über Wasser halten. Das Kühlhaus bot ihm genug Schutz, zu mindest dachte er es. Es wahr klein und mufft ziemlich. Ab und an hörte er jemanden, wie Menschen im Laden nach Eßbaren suchten. Sie trauten sich wohl aber nicht weiter in den Laden vor, sonst hätten sie ihn bemerkt. Er gab kein Laut von sich. Seine Mutter vermisste er. Doch er wahr sich sicher, das kurz, bevor er den Blitz vernahm, seine Mutter mit Angst in den Augen ihm noch was mit teilen wollte. Im innern, wahr er sicher, das meine Mutter, nach dem Angriff, nicht mehr ist. Minuten, stunden, Tage vergingen. Nach einer weile, wahr es ruhig geworden. Plünderer hatten alles mit genommen. Im Laden wahr nichts mehr zu finden. Wyatt hatte aber genug zusammen tragen können, um einige Zeit aus zu kommen. Ein Monat verging. Wyatt wahr da bei eine Dose fleisch auf zu machen. Er brauchte sehr lange da für. Bis auf die Umrisse der Dose, konnte er nicht viel sehen. Tränen liefen ihm die Wange nieder. Was würde er machen, wenn sein kleiner Vorraht sich neigen würde? Er müsste weiter ziehen. aber er sah doch so gut wie nichts.Er währe eine leichtes Opfer.


Zuletzt von Wyatt Conner am Mo Dez 26, 2011 4:33 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Dresden   Mo Dez 26, 2011 4:25 am

Léon sah den fragenden Blick von Nicholai.
Er biss sich leicht auf die Lippen, hatte er grade zuviel gesagt? Léon schwieg und ging weiter neben Nicholai, sich weiter umschauend nach einem Platz für ein kleines lager.

"Hoffentlich finden wir noch was zu essen,... Spike sieht auch aus als.. wenn er sich mal wieder satt essen müsste"

redete Léon leise und ging weiter durch die Trümmer. Irgendwann verfiel er in Gedanken, ging weiter und schaute über die landschaft. Dann fing Léon flüsternd an zu singen, ihm wurde unwohl dabei das es so still war, so machte er sich selbst geräusche.

Un petit chat gris
Qui faisait pipi
Sur un tapis gris.
Sa maman lui dit :
Ce n’est pas poli
De lever la queue
Devant ces messieurs.
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Nicholai Rochenkow

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BeitragThema: Re: 23.12. in den Trümmern von Dresden   Mo Dez 26, 2011 4:32 am

Nicki liefen langsam nachdem er sich diese Übergroßen Schuhe angezogen hatte neben Lèon weiter,er zog seine Augenbrauen nach oben und lauschte ihm, er verstand es nicht genau und sah ihn fragend an. „Vous avez envie de faire pipi? » Er blieb stehen und sah ihn an, dann sah er sich um, sie waren vor einem kleinen Einkaufszentrum, das Schild zeigte noch die Logos der Geschäfte, einen Deichman,einen Kik,Dm, Takko und ein E-Center standen auf einem großen gemeinsamen Schild.
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BeitragThema: Dresden   Mo Dez 26, 2011 4:37 am

Léon ging weiter und sah schmunzelt zu Nicholai als er mit seinem rusischen Akzent versuchte Französisch zu sprechen
"ach ehm.. nur.. ein Lied was mir meine Mutter ab und zu vorgesungen hat.. aber.. da war ich noch ganz klein."

Auch léon blieb vor dem einkaufszentrum, zumindest vor dessen Überresten stehen und sah sich um "komm,.. wir schauen mal.. da finden wir bestimmt noch was was wir gebrauchen können" sprach er leise, er machte ein paar schritte, kletterte auf ein paar Trümmern und reichte Nicholai die hand. "komm ich helf dir hoch.. pass auf.. wackelt etwas"
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BeitragThema: Re: 23.12. in den Trümmern von Dresden   Mo Dez 26, 2011 4:46 am

Nicki nickte und griff nach Lèons Hand und krabbelte hoch,er blieb stehen und machte große Augen, langsam begann er zu lächeln, denn durch diesen Trümmerberg des Ehemaligen Takko und Dm Gebäudes konnte man nicht sehen das die Läden dahinter bis auf die Fenster komplett noch standen, dort musste man doch einfach etwas zu essen, etwas zum anziehen und eine Schlafgelegenheit finden oder? Er hüpfte hinunter und sah wieder zu Lèon hinauf „ Zum ersten mal scheinen wir etwas Glück zu haben oder?“ Dann hörte man einen dumpfen Plumps,als ob etwas,oder jemand gefallen wäre,ganz in Ihrer nähe,ein Schatten rappelte sich wieder auf und lief in Richtung der noch fast stehenden Läden,Nicki macht seinen Zeigefinger vor seinem Mund und deutete in die Richtung des Schattens, Spike sprang herunter und setzte sich brav neben Nicki auf den Boden.
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BeitragThema: Trümmer von Dresden   Mo Dez 26, 2011 4:56 am

Wyatt wollte weiter nach was Eßbaren suchen. Er tastet sich forsichtig aus sein Versteck. Nicht weit gekommen, da stiez er gegen ein umgefallenes Regal. Ein geschepper drohnte duch die Räumlichkeiten. Für Wyatt wahr es so, als ob er gerade eine Bombe platzen ließ. Leise zu sich selber, verfluchte er seine tollpatschigkeit. Er kährte so schnell er konnte zurück in das Kühlhaus. Wer in der nähe wahr, hätte sicher das gehört. Er wollte lieber kein Risiko ein gehen. Was er auch für schnell hielt, so wahr das mehr ein vorgetaste. Erkannte zwar schon den Weg, doch die meisten währen auch schon um die nächste Ecke gebogen. Nur sein Herz hörte Wyatt vorAufregung pochen.
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BeitragThema: Dresden-Einkaufszentrum   Mo Dez 26, 2011 4:59 am

Léon fing an zu lächeln als er sah das die Läden fast noch standen. Er wollte Nicholai grade antworten als er sah wie er den Zeigefinger vor dem Mund hielt.

Léon sah sich um, bemerkte den Schatten der dort umherwanderte. Leise kletterte er runter zu Nicholai, ging einen schritt und sah genauer hin "Da.. da ist jemand... ob er.. auch geweiht ist und solche wie uns such ?" flüsterte er leise.

Er ging in die Hocke und lugte durch ein paar Trümmer und sah zu dem Schatten.
"Sollen.. wir mal kucken gehen ? wenn... hier diese geweihten rumlaufen.. dann.. dann ist es hier bestimmt nicht sicher.."

Dann hörte er ein Scheppern, Léon zuckte zusammen und der Schatten war verschwunden.
"Wo.. wo ist der hin ?"
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BeitragThema: Re: 23.12. in den Trümmern von Dresden   Mo Dez 26, 2011 5:11 am

Nicki zuckte mit den Schultern und begann zu flüstern.

„Der war dort in der Metzgerei...aber ich wollte eher dort drüben hin,ein E-Center..dort muss es doch etwas geben..zieh deine Mütze wieder an, so kann man nicht so schnell sehen das wir nicht geweiht sind..“ Langsam und Vorsichtig gingen die drei an der mEtzgerei vorbei wo eben der Schatten verschwunden war. Ängstlich blickte er in die Metzgerei und lief langsam weiter, der besagte Laden war doch noch einige Meter entfernt, doch in so einem großen Gebäude musste man doch etwas brauchbares finden. Langsam kamen Sie dem andweren Gebäude näher, die Rolltüren waren zerbrochen und die Glassplitter lagen noch auf dem Boden. Nicki war froh das er andere Schuhe an hatte, mit den alten wären die Splitter durch den Riss in der Sohle sicher durchgekommen, er blieb stehen und sah Lèon an. „Sollen wir?“
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BeitragThema: Dresden-Einkaufszentrum   Mo Dez 26, 2011 5:18 am

Léon nickte zu Nicholais Worte, still setzte er sich die Mütze auf und ging neben ihm weiter.
An der Metzgerei stoppte Léon kurz, blickte prüfend in den laden doch konnte nichts erkennen was nach einem Menschen aussah.

Mit ein paar großen Schritten holte er wieder auf und blieb neben Nicholai stehen und sah in den laden hinein dessen Fenster zerbrochen waren.
Sein Blick wanderte durch den laden und dann über den Boden.
"Ja,.. lass schauen ob wir was finden. Aber... sollen wir den Hund lieber tragen ?.. er.. er tut sich bestimmt weh wenn er über die Scherben läuft oder ?"
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BeitragThema: Kaufhaus Dresdenatt    Mo Dez 26, 2011 5:22 am

Wyatt brauchte eine Minute. Dann kam er wieder aus sein Versteck. Er musste sich zusammen reißen.Da draußen ist kein Mensch dachte er sich, um seine innere unruhe in den griff zu bekommen. Langsam tastet er sich weiter und heurchte immer wieder auf...wahr da was? Sicher lich nicht´s. Schon seit Tagen wahren keine Plünderer mehr ein gerungen. Er schritt weiter. Nun wollte er einen anderen Weg ein gehen um da sein Glück zu versuchen. Der Weg wahr ihm unbekannt und heikel. Immer kam ihm ein Wiederstand in den Weg. Nur hatte er bis her Glück gehabt und kein lautes Geräusch machte er. Weiter schritt er und unter seinen Füßen machten es plötzlich ein Geräusch. Sie kamen von den Scherben, die auf den Boden über all verteilt wahren. Ihm blieb aber keine wahl. Er ging weiter und jeder Schritt machte ein Geräusch. Wahr da würklich nicht´s zu hören. Es wahr so, als währe jemand in der nähe. Das wahr wohldie Angst, die aus Wyatt spach. Mutig wie zu vor, tastet er sich weiterum auf der suche nach etwas brauchbaren sich zu begeben.
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BeitragThema: Re: 23.12. in den Trümmern von Dresden   Mo Dez 26, 2011 5:26 am

Nicki stand neben Lèon vor der Ladentüre, er nickte bei Lèons Worten. „Ja,du hast recht zumindest solange bis keine Glassplitter mehr auf dem Boden liegen..“ Er nahm seinen Hund mit einem Stöhnen auf die Arme und ging dann langsam um sich sehend in den Laden, es war dunkel und man hörte nicht ein Geräusch, als er einige Meter gegangen war drehte er sich nach Lèon um und lies Spike wieder hinunter. „Sieht aus als wäre alles okay“ flüsterte er ihm zu, als Lèon schon neben ihm stand, da kam ein Knirschendes Geräusch und beide blickten zu der Türe wo Sie eben auch herein kamen, die Dämmerung hatte begonnen und man konnte nur noch einen Schatten erkennen, Nicki zog Lèon mit sich hinter ein Regal und lugte Vorsichtig zu den Knirschenden Geräuchen,sein Herz pochte vor Aufregung, wer war das?
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BeitragThema: Re: 23.12. in den Trümmern von Dresden   Mo Dez 26, 2011 5:32 am

Léon sah Nicholai an, es sah schon süß aus, wie der Hund auf dem Arm zu ihm schaute mit seinen Kulleraugen und mit jedem Schritt von Nicholai auf und ab wippte.

Léon folgte den beiden über die Scherben, schaute sich um doch niemand war zu sehen. Dann gab es wieder ein knirschendes Geräusch. Ehe Léon reagieren konnte wurde er von Nicholai hinter ein Regal.

"was.. was war das.. ist da jemand ?" flüsterte er zu Nicho, schaute hinter ein einem Regal her und versuchte zu sehen was dort geräusche machte.
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