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 22.11.2011

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AutorNachricht
Marius Marian Mann

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BeitragThema: Re: 22.11.2011   Di Nov 22, 2011 10:10 am

Währen der andere berichtete, wurden die Augen immer größer. Er schluckte und rang um Luft. Ein Deserteur? Einer, der an keine Regeln mehr gebunden war? Und so jemanden traute er? Langsam drückte er sich von Michel. "Es... du.." Er rutschte etwas von ihm. Ängstlich waren die Augenbrauen zusammen gezogen. "Du.-. bist... bist... ein Deserteur?" Das Wort wollte nicht recht heraus. Er hauchte es und die kalte Umgebung wandelte es in kleine Wölkchen, die mehr wurden. Er bekam Panik und atmete schneller. Er hatte sich in die Arme eines Fremden gelegt. Einer, der ihm jederzeit etwas tun konnte. "Das... nein ich... " Stotterte er umher und bekam kaum einen klaren Gedanken zusammen. Er schaute an sich herunter, betrachtete den Fisch und schüttelte den Kopf. Was war das hier?
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Michel Irvine

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BeitragThema: Re: 22.11.2011   Di Nov 22, 2011 10:15 am

Michel atmete durch als er sah wie der kleine sich von ihm drückte, langsam stand er auf, ging auf den Ast mit den Fischen zu. „Ja..weil ich Zivilisten retten möchte..weil ich nicht auf meinen Platz stehe und eine zerstörte Airbase bewache..aber..ich bin ein Deserteur...kein schöner Gedanke hm?..nur..was wäre wenn diese Deserteure sich nicht entschlossen hätte Zivilisten zu retten?“ er hielt ihm den Ast mit der Forelle entgegen, wirklich gut fühlte sich Michel nicht, das er sich einem Befehl wieder setzte,mit seinem Vorgesetzten,aber immer noch lieber etwas Sinnvolles tun als für nichts und wieder nichts bei einem Trümmerfeld umher zu laufen das eh nichts mehr brachte, vor allem lebten doch auch keine mehr außer ihnen.“Bitte sei Vorsichtig,die sind extrem heiß“ Sagte er Vorsichtig.
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Marius Marian Mann

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BeitragThema: Re: 22.11.2011   Di Nov 22, 2011 10:22 am

Ängstlich betrachtete er jenen, doch er wagte nichts zu sagen. Nun nicht einmal mehr sich zu bewegen. Er hörte ihm zu und sicherlich hatte Michel auch recht, doch das änderte nichts an der Gefahr. Langsam blickte er sich um, doch der Wald bot zuviele gefahren. Vor allem die Kälte. Er wägte nochmals ab. War es nicht schon das zweite Mal, dass er daran dachte? Und wenn Sam dort wartete? Er schluckte schwer und ließ sich weit ab auf den Boden nieder. Er schüttelte den Kopf und rollte sich ein. Er war am nachdenken und zitterte nicht nur vor Kälte. Jemand der einen Befehl verweigerte, ob er zum Guten oder Schlechten tendierte, konnte zur Gefahr werden. Er wollte Michel nicht so sehen, doch um seinetwegen musste er es.
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Michel Irvine

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BeitragThema: Re: 22.11.2011   Di Nov 22, 2011 10:30 am

Michel sah ihn fragend an und sah wie dieser einfach aufstand und einige Schritte entfernt auf den Boden setzte.“Ha..hast du keinen Hunger?“ er stand auf und ging auf diesen zu,hielt ihm noch einmal die gebratene Forelle entgegen und sah ihn fragend an. Er seuftze, und verharrte dort so,dem blonden den Fisch entgegen haltend,dann steckte er den Ast in den Boden und atmete durch, gng wieder zurück an Feuer und wollte diesem seine ruhe lassen, er sah direkt ins Feuer, kauerte sich zusammen indem er die Beine an sich zog und sein Kinn drauf legte. „Du..hast Angst vor mir..hm?“ fragte er leise,nur ins Feuer blickend. „Ich..meine..ich.kanns nach vollziehen..und auch wenn ich dir sage das ich dir niemals etwas tun würde..es es zulassen würde..sind es nur Worte von mir..nicht?“ Langsam sah er zum Blonden, dann stand er auf und ging ebenfalls einige Schritte weg,lehnte sich an einen Baum und sah Marius an.“Setz dich besser ans Feuer..du bist immer noch nicht trocken vom Wasser und wenn du da weiter sitzen bleibst wird es nicht helfen..ich werd auch hier bleiben.“ er atmete durch und sah hinauf zum Himmel, was sollte er sagen oder tun? Würde er an Marius stelle nicht genauso denken und handeln?
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Marius Marian Mann

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BeitragThema: Re: 22.11.2011   Di Nov 22, 2011 10:36 am

Er schloss seine Augen und hoffte das Beste. Weglaufen? Michel würde ihn einholen. Er umfasste, auf der Seite liegend, seine Beine. Er zog sie fest an sich, als könne es vor dem anderen schützen. Er nahm die Forelle nicht an und schaute ihm nach, durch ein geöffnetes Auge, das leicht blinzelte. Er ging und setzte sich. Die Frage war überflüssig, doch Marius wusste, das er dem anderen auch eine Erklärung schuldig war. Hatte ihm Michel nicht viel Gutes getan? "Mei-mein Vater war bei der Armee..." Flüsterte er und schien weniger ein verängstigtes Kind, als ein vorsichtiger Erwachsener zu sein. Er blickte ihn scheu an, als dieser sogar den Platz am Feuer räumte. "I-ich?" Fragte er leise. Es dauerte einen Moment, den Marius noch abwartete, ehe er fast schnell zum Feuer krabbelte. Dort hielt er seine Hände dem hellen Schein entgegen. "Er... hat mich geschlagen und gesagt, das es gut ist. Gut ist also ganz relativ. " Begann er. Die ganze Wahrheit würde er keinem Menschen erzählen, doch Brocken drangen nun hervor. "Er erzählte mir von Deserteuren. Sie seien nur..." Er starrte beharrlich ins Feuer. "... Feiglinge. Schweine, die machen was sie wollen, denn sie achten weder das Gesetz, noch die Ehre oder die rechte eines jeden Menschen." Wie oft hatte er diese Worte gehört? Zu oft.
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Michel Irvine

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BeitragThema: Re: 22.11.2011   Di Nov 22, 2011 10:45 am

Michel lies sich an dem Baum herab und lauschte den Worten Marius, er sah ihn Mitfülend an als er erfuhr das dieser Junge Mann geschlagen wurde, bis dieser weiter erzählte.
Dies traf ihn doch nun sehr und er wusste nichts darauf zu antworten, ein Schwein..ein Feigling der sich einbildete anderen Menschen helfen zu können? Nun wusste er das Marius Angst vor ihm hatte, Angst vor schlägen und dadurch was ihm eingetrichtert wurde in ihm sah und es tat weh.
„Ich..verstehe..das..tut mir leid..“ konnte er gerade noch so aussprechen. „Ich..denke eher das es wichtiger ist, anderen zu helfen als vor einer Mauer zu stehen..ich halte Leben wichtiger als eine kaputte Mauer..tut mir leid aber ich sehe mehr darin Leuten zu helfen..zu schützen ..lieber dabei sterben als vor einer zerstörten Mauer.“ Es war und blieb seine Ansicht, warum sollte er etwas anderes sagen? Nur um eventuell jemanden besser zu gefallen? Nein sicherlich nicht.
„Pass auf..hier haben wir keine Bäume..bleib am Feuer..wärme dich auf..ich sehe mir die Umgebung an..ob alles Sicher ist..ist das okay?“ Fragte er Marius und sah zu ihm hinüber.
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Marius Marian Mann

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BeitragThema: Re: 22.11.2011   Di Nov 22, 2011 10:53 am

"Das braucht es nicht. Ich habe es hinter mir." Flüsterte er schweren Herzens, denn ganz gleich wohin er ginge würde diese Last ihn begleiten. Er blickte direkt in das Feuer um den Augenkontakt zu vermeiden. Er wollte in diesen nicht sehen, das er Mitleid hatte. Er brauchte kein Mitleid. Er brauchte Hilfe, aber kein Mitleid. Als jener entgegnete, dass er lieber Menschen rettete, nickte Marius nochmals. "Sicher, aber du hast einen Befehl verweigert. Ob er gut oder schlecht war,... das.. ist etwas ganz anderes." Er konnte ihn nicht direkt fragen, obwohl diese Frage ihm im Kopf umher schwirrte: Habe ich mich in dir getäuscht, oder magst du mich? Würdest du mir dasselbe antun, was mein Vater mir berichtete?

Er wagte es nicht. Stattdessen nickte er abermals, als die Frage aufkam, ob es in Ordnung sei. Als ob Marius entscheiden konnte und durfte. Er war der Soldat. Er musste doch wissen wie es am besten ablief. Wie es sicherer war. Erst als Michel fort war und sich Marius umblickte und nur die Schatten der Bäume erkannte, machte er sich auf. Er nahm den Fisch und knabberte unbeholfen daran. Es war nicht viel, doch genug. Er ließ ihn sich schmecken, auch wenn Zirtone oder zumindest etwas Salz nicht schlecht gewesen wären.
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Michel Irvine

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BeitragThema: Re: 22.11.2011   Di Nov 22, 2011 11:04 am

Michel machte sich auf, bevor es ganz dunkel war wollte er die Umgebung erkunden.
Er wollte kein unnötiges Risiko eingehen und ging am Waldrand entlang, er hörte Schritte die über Bätter liefen,er versteckte sich hinter einem Baum und sah sich Vorsichtig um,seine Waffe erhoben und neben seine Wange gehalten beobachtete er, da die Dämmerung eingetroffen war konnte er im Wald nichts erkennen. Als er ein Gesicht sah, er kniff die Augen zusammen und lies seine Waffe sinken. „Ferrydale...wo sind die anderen?“ Fragte er erleichtert. „ Miles hat es nicht geschafft..und Sam haben wir vor einer Halben stunde einfach verloren..keine Ahnung Sir..schön Sie zu sehen..“ Michel lächelte erleichtert und nickte. „Wir gehen zu dem Bach und schlagen dort für heute Nacht unser Lager auf. Morgen werden wir Sam suchen..“ Doch wo genau war Sam gerade?
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BeitragThema: Re: 22.11.2011   Di Nov 22, 2011 11:09 am

Er aß erleichtert den Fisch und dachte nach. Konnten die anderen denn soweit entfernt sein? Tatsächlich versuchte er sich abzulenken. Immerhin sträubte sich sein Inneres, Michel als einen Deserteur jener Sorte zu betrachten. Nein, das durfte nicht sein, denn er hatte ihn gerne. Er murmelte vor sich hin: "Ohja , super... einen amerikanischen Soldaten. Vater würde mich umbringen..." Ja, sein Vater hatte Amerikaner gehasst. Warum wusste er nicht, doch das war auch nicht wichtig.
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BeitragThema: Re: 22.11.2011   Di Nov 22, 2011 11:25 am

Michel kam mit dem restlichen Team wieder an der Feuerstelle an, er hatte auf dem Weg dorthin zweier Teams zum bewachen eingeteilt während die anderen sich ausruhen und schlafen konnten.
Er sah kurz zu dem Blonden.“Die anderen sind wieder da..“ dann setzte er sich wieder von dem anderen entfernt hin, seufzte leise vor sich hin, gerne hätte er wieder die nähe des anderen gespürt, doch dieser hatte eindeutig eine Abneigung gegen ihn, Ferrydale setzte sich neben ihn, Sie hob ihre dünnen geschwungenen Augenbrauen und sah zu dem Blonden und dann zu Michel rüber.
„Was is dem mit dem los? Und warum sitzt du nicht am Feuer?“ Michel bekam rote Wangen und sah Sie an. „Nur so..hier hab ich mehr im Blick.“ kam es direkt als Antwort,doch sie grinste nur.“Ihm besser im Blick was?“ Michel warf ihr einen erschrockenen Blick zu, dieser wurde dann ernst.“ Ich sehe nur zu ihm..das...weil..ehm..“ Ferrydale nickte nur „Ahja..weswegen? Weil..ja gleich ein Werwolf heraus kommen könnte und ihn überfallen oder wie?“ Michel setzte sich so hin das er ihr direkt in die Augen sehen konnte. „Wie bitte?“ kam es im ernsten Ton. „Du hast mich schon verstanden Mike“ kam es schon fast vergnügt zurück. Michel seufzte und sah zu seinen Stiefeln. „Ich..mache mir eben Sorgen um ihn..ich..“ er wurde Still und Farrydale legte einen Arm auf Michels Schultern.“Schon klar..du magst ihn hm?“ kam es von ihr. Michel sah weiter auf die Stiefel, zuckte mit den schultern, nickte aber dann doch verlegen.
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Marius Marian Mann

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BeitragThema: Re: 22.11.2011   Di Nov 22, 2011 11:31 am

Er hatte die anderen kommen gehört und auf einmal wandte er sich um. Den Stock, an dem eben noch der Fisch gewesen war, fiel zu Boden. Erstaunt blickte er die anderen an. "Ha-hallo." am es leise und als er Michel sah, wollte er den Platz am Feuer räumen, doch jener setzte sich wieder an den Baumstamm. Deswegen kniete er sich vor das Feuer und rieb seine Hände. Er hielt sie irgendwann einfach davor und dachte nach. Da drangen auf einmal die Worte an sein Ohr. Einmal kurz sah er hin, doch da es eine scheinbar persönliches Gespräch war, schrie er innerlich. LALALALAALLALALAA... Werwolf? Nun konnte er nicht anders und spitzte die Ohren. Er errötete seicht und kam sich nur noch schlechter vor. Wie konnte er diese beiden Dinge nur unter einen Hut bringen? Dennoch blieb er still, bis er sich erhob und von der Truppe entfernte. Er suchte die Büsche auf, das Dunkel.
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